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Sondersendung FreiBier

Tag des deutschen Bieres

Zum Tag des Bieres am 23.04.2018 wird der lokale freie Radiosender "Radio F.R.E.I." (Freier Rundfunk Erfurt International) von 17 bis 19 Uhr die Sondersendung "FreiBier" ausstrahlen. In diesem Radio-Talk ist unter anderem Lokalbrauer Jan Schlennstedt von der Erfurter Biermanufaktur "Heimathafen" anwesend.

Erstellt am: 23.04.2018 ({{ '2018-04-23 14:39:46' | bbTimeDiff }})



3x Gold, 1x Bronze für Schönramer

European Beer Star 2017 verliehen

Die renommierte Auszeichnung "European Beer Star" gewinnt mehr und mehr an Bedeutung: 2.151 Biere aus 46 Ländern wurden dieses Jahr eingereicht, um von einer fachkundigen Jury verglichen und beurteilt zu werden - ein Plus im Vergleich zum Vorjahr von 2%. Die Sieger wurden jetzt verkündet.

Erstellt am: 14.09.2017 ({{ '2017-09-14 18:09:52' | bbTimeDiff }})

Über bierbasis.de

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Die neuesten Bewertungen

THORsten74 Bewertung von THORsten74
{{ '2019-08-24 01:05:50' | bbTimeDiff }}

Das Cumberland in einer braunen 0,5l Flasche mit hübschen Etikett mit Seenlandschaft, Hügeln und 2 Jogger . Goldgelb im Glas mit schneeweißer Schaumkrone die sich Fingerdick recht lange hält. Es riecht getreidig. Im Antrunk malzig und würzig danach geht es in einen leicht hopfenbitteren Abgang. Ein süffiges und leckeres Ale. 7 von 10 Öffner. 23.08.19

Cumberland Ale Cumberland Ale  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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Der Schmied Bewertung von Der Schmied
{{ '2019-08-24 00:14:13' | bbTimeDiff }}

Zielsicher bin ich bisher seit Jahren die Produkte der Kaisebräu/Veldensteiner übergangen. Ich möchte mich aber dem Rotbierhype nicht verschließen, da ich in den UK stilgleiche Amber Ales, die im Braustil identisch sind kennen und schätzen gelernt habe. Ursprünglich waren das ja Biere/Ales, der armen Leute, die aus dem übrigen Getreide nach dem außerhalb Kriegszeiten gefördertem zehnten, Futter für's Vieh, Saatgut und der eigenen Ernährung übrigen Körner durch Sonnendarrung und teils über Feuer geröstet, Brautaugliches Malz herstellten. Lange aus aller Munde und wohl im Moment recht gut zu vermarkten, ob hier oder auf der Insel. Ein rotgolden bis Kupferfarbiges Bier steht jetzt also vor mir. Schneeweiße Schaumdecke. Karbonisierung ist niedrig. Der Geruch typisch, auch von den britischen Vertretern her sehr süßmalzig mit Auszügen von Honig. Dieser wurde übrigens den Rotbieren/Amber Ales früher oft reichlich beigegeben. Das BAYERISCHE Reinheitsgebot 1516 untersagt das natürlich, auf der Insel wird das nach wie vor so gemacht. Der Antrunk ist sehr typisch rotmalzig, wer noch nie Rotmalz in der Hand hatte, wird jetzt nicht ganz folgen können. Rotmalz sind ursprünglich so ziemlich alle Getreidekörner aller Arten gewesen, die weder für Steuer, Saatgut oder Lagerung als Futter geeignet waren. Also angeschlagene, halbe Körner usw. die prompt verarbeitet werden mussten. Die wurden eben dann ganz schnell gedarrt und oft leicht auf offenen Feuer geröstet und zu Bier verarbeitet. Daher auch dieser typisch leicht geräucherte Ton beim Malz. Sorry für dieses Klugscheißerwissen, ich war bei einigen britischen Brauereiführung uninteressiert anwesend. So jetzt bin ich abgeschweift und muß mein sinnloses Gelaber erstmal nachlesen... Ok. Bei der Mitte war ich;-)) Jo die stellt sich dann auch recht süßmalzig dar, und auch eine gewisse Räuchernote ist gegeben. Der Abgang hat auch Hopfen dabei, Auszüge ist wohl eine nettere Beschreibung für Hopfenextrakt, ich finde hier geschmackstechnisch keinen. Fazit: Sehr gelungene Umsetzung des einstigen arme Leute Bieres. Da bin ich gerne arm. Und das nächste Mal nehme ich den Saphribock dann doch mit, und wehe, der ist nicht blau!!! Die 8 Öffner für das Rotbier habt ihr euch aber verdient!

Veldensteiner Rotbier Veldensteiner Rotbier  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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THORsten74 Bewertung von THORsten74
{{ '2019-08-23 23:54:34' | bbTimeDiff }}

Das Pedigree Amber Ale erinnert zwar an Hundefutter hat aber zum Glück nix damit zu tun. In einer braunen 0,5l Relief Flasche mit Etikett im „Comic“ Style. Die Farbe ist dunkles Bernstein mit recht schnell zerfallender Schaumkrone. Es riecht getreidig. Im Antrunk mild wässrig mit dezent hopfigen Abgang. Irgendwie fehlt das was. Schmeckt irgendwie wie ne englische „Bier-Schorle“ das ist nich mein Ding. 5 von 10 Öffner. 23.08.19

Marston's Pedigree Amber Ale Marston's Pedigree Amber Ale  
Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
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BeerTasting Bewertung von BeerTasting
{{ '2019-08-23 23:32:52' | bbTimeDiff }}

Ich habe den Brauerei-Gasthof Zwanzger in Uehlfeld (Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim) besucht und einen 6er-Träger mit verschiedenen Bieren der Brauerei mitgenommen. Braune 0,5 l NRW-Flasche als Gebinde. Grün-weißes Etikett mit Hirsch. 4,5 % Alkohol. 11,8 °P. Gerstenmalz, Hopfen und Hefe bei den Zutaten. Es soll Aromahopfen aus Spalt verwendet worden sein. Mittelmäßige helle Schaumkrone. Hefetrübe, dunklere goldgelbe Farbe. Der Geruch ist hopfig, malzig und getreidig. Der Antrunk ist fein hopfigherb. Leichte malzige Süße, getreidige Noten und auch hefefruchtige Noten im Mittelteil. Würze und Hopfenherbe mit kräuteriger Note entwickeln zum Abgang hin. Der Nachgeschmack ist zuerst fein hopfigherb, dann leicht malzigsüß und mit getreidigen Noten, dann hefefruchtig, anschließend würzig und zum Ende hin hopfigherb mit kräuteriger Note, bitter und leicht hopfigfruchtig-zitral mit säuerlicher Note. Lässt sich sehr süffig trinken. Die hopfigherbe-kräuterige Bitternote ist intensiv und verbleibt auch länger im Mund. Durch die hefefruchtige Note und die Unfiltriertheit dieses Bieres würde Kellerbier/Zwickelbier anstelle von Helles auch gut als Bierstil passen. Ich finde dieses Kellerbier/Zwickelbier hat eine Hopfenherbe und Bitternote, die einige feinherbe Pils durchaus übertrifft. Das Zwanzger Hausbräu ist etwas malzigsüßer und hat eine hefefruchtige Note, die es süffiger als das Zwanzger Vollbier macht. Insgesamt ein sehr süffiges, leicht malziges, getreidiges, würziges, hopfigherb-kräuteriges und auch leicht hopfigfruchtig-zitrales Kellerbier/Zwickelbier aus Uehlfeld (Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim), Mittelfranken. Gefällt mir sehr gut.

Zwanzger Hausbräu Zwanzger Hausbräu  
Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10
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Der Schmied Bewertung von Der Schmied
{{ '2019-08-23 23:00:53' | bbTimeDiff }}

Dunkeltrüber Bernstein im Glas mit flüchtigem Schäumchen. Geruch hefig und fruchtig. Der Antrunk hat etwas unausgegorenes. Irgendwie schlapp pampig. Im Mittelteil hefig, aber das ist unstimmig. Mir kommt das komplett halbvergoren vor, das hat was von einem missglückten Zoiglsud, der aus der Not heraus in der Badewanne angesetzt wurde, weil man an der Reihe war, aber eigentlich keine Zeit hatte... Der Abgang gibt mir auch nix. Das ist leider ein bissl missraten für meinen Geschmack. Die schöne Gestaltung Flasche/Etikettierung rettet noch den 5ten Öffner ins Ziel, aber weiter komme ich hier nicht. Es fehlt an Geschmack ganz einfach. Ein Zwickl, Zoigl, oder allgemein halt naturtrübe Spezialitäten dürfen gerne mal bissl ich sag mal krumm oder aus der Reihe schmecken, aber nicht so angepasst lätschig wie das hier. Das erinnert an naturtrüben Apfelsaft aus gefallenen Äpfeln, die sich ein anderes Ende gewünscht hätten...

Bayreuther Aktien Zwick'l Kellerbier Bayreuther Aktien Zwick'l...  
Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
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tender0815 Bewertung von tender0815
{{ '2019-08-23 22:59:57' | bbTimeDiff }}

Als letztes Bier des Abends steht der Maibock aus dem Hofbräuhaus zu München noch auf dem Programm. Er steht kupferfarben im Glas mit ordentlicher feinporiger Schaumkrone. Er riecht malzig röstig und das Etikett ist eine tolle Hommage an den Maitanz. Der Antrunk ist malzig, röstig. Im Mittelteil steckt ordentlich Würze, die Röstmalze schwingen hier sauber mit auch etwas Karamell kommt zum Vorschein. Im Abgang merkt man die 7,2 Prozent schon, jedoch sind diese gut verpackt, sodass sie geschmacklich nicht negativ auffallen. Ansonsten ist eine leichte Hopfennote im Abgang spürbar, mehr ist auch nicht nötig, denn das würde der Süffigkeit des Bockes schaden.Fazit: gut ausgewogener Bock, der mit Vorsicht zu Genießen ist. Ich vergebe 7 Öffner

Hofbräu Maibock Hofbräu Maibock  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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BeerTasting Bewertung von BeerTasting
{{ '2019-08-23 22:44:50' | bbTimeDiff }}

Ich habe den Brauerei-Gasthof Zwanzger in Uehlfeld (Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim) besucht und einen 6er-Träger mit verschiedenen Bieren der Brauerei mitgenommen. Braune 0,5 l NRW-Flasche als Gebinde. Grün-weißes Etikett mit Hirsch. Das Etikett bei meiner Flasche ist gerade und nicht quer geklebt, wie bei den Bewertungen zuvor. Eventuell hat die Brauerei das Etikett verändert. 4,5 % Alkohol. 11,5 °P. Gerstenmalz und Hopfen bei den Zutaten. Es soll Aromahopfen aus Spalt verwendet worden sein. Mittelmäßige helle Schaumkrone. Klare dunklere goldgelbe Farbe. Der Geruch ist malzig und getreidig. Der Antrunk ist fein hopfigherb. Leichte malzige Süße und getreidige Noten im Mittelteil. Würze und Hopfenherbe mit kräuteriger Note entwickeln zum Abgang hin. Der Nachgeschmack ist zuerst fein hopfigherb, dann leicht malzigsüß und mit getreidigen Noten, anschließend würzig und zum Ende hin hopfigherb mit kräuteriger Note, bitter und leicht hopfigfruchtig-zitral mit säuerlicher Note. Lässt sich süffig trinken. Die hopfigherbe-kräuterige Bitternote ist intensiv und verbleibt auch länger im Mund. Ich finde dieses Vollbier hat eine Hopfenherbe und Bitternote, die einige feinherbe Pils durchaus übertrifft. Insgesamt ein süffiges, leicht malziges, getreidiges, würziges, hopfigherb-kräuteriges und auch leicht hopfigfruchtig-zitrales Vollbier aus Uehlfeld (Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim), Mittelfranken.

Zwanzger Vollbier Zwanzger Vollbier  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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Juhu-ich-kann-Bier-trinken Bewertung von Juhu-ich-kann-Bier-trinken
{{ '2019-08-23 22:38:00' | bbTimeDiff }}

Aus der 66cl Kanne am Gardasee. Nase: malzig angenehm. Antrunk lebendig, dann wenig malzsüß, angenehm. Keine große Bittere, alles stimmiger als beim Birra Morri von vorhin.

Peroni Peroni  
Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
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THORsten74 Bewertung von THORsten74
{{ '2019-08-23 22:23:54' | bbTimeDiff }}

Das Breakspear Bitter Double Dropped Oxfordshire Ale aus dem Lidl-Packet steht vor in einer braunen 0,5l Flasche mit blauem Etikett in weis/silberner Schrift sieht sehr edel aus. Die Biene auf dem Kronkorken ist auch sehr nett. Im Glas hellbraun mit fingerdicker cremiger Schaumkrone. Es riecht fruchtig und getreidig. Im Antrunk kurz fruchtig bevor es malzig wird und im Abgang die Bitterkeit durchkommt. Finde es ein recht leckeres Ale. Mit seinen 3,4% ist sehr leicht. Von mir gibt’s 6 Öffner. 23.8.19

Brakspear Bitter Brakspear Bitter  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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tender0815 Bewertung von tender0815
{{ '2019-08-23 22:21:42' | bbTimeDiff }}

Das Svijansky maz steht goldfarben im Glas mit ordentlich feinporiger Schaumkrone. Die Dose mit dem Wappen drauf ist schon ein Hingucker. Der Antrunk ist malzig und etwas zäh, mehr Kohlensäure wäre hier angebracht. Im Mittelteil kommen getreidige Noten zum Vorschein. Der Abgang ist leicht metallisch und recht herb. Zusammengefasst ein durchschnittliches Bier ohne wirkliche Höhen. Für mich ein durchschnittliches Bier. Muss ich nicht nochmal haben.

Svijansky Maz 11% Svijansky Maz 11%  
Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
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Der Schmied Bewertung von Der Schmied
{{ '2019-08-23 22:06:46' | bbTimeDiff }}

Nach fast 30 Jahren hab ich ein Blech Faxe gekauft! Damals nahmen wir das immer in der Gruppe als Grünschnäbel mit, da fühlte man sich noch als cool und unbezwingbar mit 5 solchen Maßblechen unter den Armen an der Kasse. Heute fühlt man sich mit so einer Dose an der Kasse wie damals umgekehrt mit einem 10er Pack Kondomen. Unsicher, hoffentlich macht die Kassiererin schnell, es kommt grad keiner. Und dann... Schnell auf's Laufband und die Gute fängt ausgerechnet JETZT damit an, mit Wechselgeldrollen auf ihre Kasse einzudreschen. Derweil kommen natürlich 5 mehr oder weniger Bekannte zur Kasse. Ja Servus, und? Was hast denn vor? Und jeder schaut zielsicher an der Faxedose vorbei, wie damals auch an dem 10er Pack Kondomen. Der Effekt ist der gleiche, man merkt, wie die Wangen und Ohren warm werden und denkt sich oh Herr lass das jetzt irgendwie schnell vorbeigehen. ;-))) Auf Nachfrage gestern habe ich die Dose hochgenommen, auf die Wikingerlady mit dem Sixpack gezeigt mit den Worten Bier macht schön! Ja zum Bier, ne! Dunkelgolden steht es da und baut eine schöne Krone auf. Karbonisierung ist recht ordentlich. Der Geruch malzig süß, mit leichter Honignote. Antrunk erfrischend malzig. Der Mittelteil etwas wässrig aber schon malzig süffig und durchaus lecker. Wenn man immer mal wieder nachschänkt ins Glas, bleibt der Trunk recht frisch, ist ja doch ein Trum, das einmal kalt schon länger so bleibt. Durch den Schaum getrunken, schmeckt es auch viel besser. Man braucht hier jetzt nix reininterpretieren, Hopfige Elemente sind minimal vorhanden aber nicht erwähnenswert. Aber lieber so, als ein Extraktverseuchtes Zeug, das Würgereize hervorruft. Die Dänen können das ja bekanntermaßen sehr gut. Ein bodenständiges Lager. Festivalikone von dem man weiß, was man hat und meilenweit entfernt von den z.B. Carlsbergbrühen usw. Durchaus lecker, das habe ich jetzt mit Sicherheit zum ersten Mal aus dem Glas getrunken und bin angenehm überrascht. Die Dose Collector's Item 2019 finde ich richtig gelungen, und ist leer bei mir für 20 Euronen zu erwerben ;-)) 7 Öffner.

Faxe Premium Faxe Premium  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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tender0815 Bewertung von tender0815
{{ '2019-08-23 22:05:30' | bbTimeDiff }}

Wow, das Etikett ist echt ansprechend, cooler Look mit dem U-Boot und so schön bunt. Im Glas steht das Red Rye Captain Pale Ale kastanienbraun, mit lang anhaltender cremiger Schaumkrone. Es riecht fruchtig. Im Antrunk kommen Orangen- und Karamellnuancen zum Vorschein, auch ein bisschen Toffee kann man rausschmecken. Der Abgang ist wunderbar herb und leicht hefig. Gutes Red Ale mit eigenem Charakter. Gerne mal wieder.

Hatherwood Craft Beer Company Red Rye Captain Pale Ale Hatherwood Craft Beer Com...  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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Prippskindl Bewertung von Prippskindl
{{ '2019-08-23 21:57:00' | bbTimeDiff }}

Die Carlskrona Bryggeri aus der gleichnamigen Stadt schaut auf eine lange Geschichte zurück. 1693 durch einen deutschen Braumeister gegründet, erlangte ihr Bier Anfang der 20. Jahrhunderts einen beträchtlichen nationalen Bekanntheitsgrad. In den1970er Jahren vom Brauereisterben erfasst standen die Braukessel 43 Jahre still, bis 2013 Nachfahren des letzten Braumeisters die Brauerei wieder ins Leben holten. Nach eigenen Angaben mit den damaligen Originalrezepten und dem alten Etiketten-Design. So viel zum Hintergrund. Ins Glas kommt es blank und zitronengelb. In der Nase getredig und leicht floral. Der Antrunk frisch, mit schlankem Körper und schöner Rezenz. Im Mittelteil erstaunlich fruchtig in Richtung Orange und Pfirsich, könnte fast meinen Ale-Hefen zu schmecken. Aber sehr harmonisch und nicht störend. Die würzigen Noten sind zwar vorhanden, aber eher zurückhaltend. Die Bittere im Abgang recht schwach, dadurch laufen die Hopfenaromen aber schön weiter.Als Pils geht es eher in die süddeutsche Richtung, dennoch eine Spur zu wenig bitter denke ich. Ein leichtes und lauffähiges Lager. Solide Handarbeit.

Carlskrona Pilsner Carlskrona Pilsner  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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Juhu-ich-kann-Bier-trinken Bewertung von Juhu-ich-kann-Bier-trinken
{{ '2019-08-23 21:45:15' | bbTimeDiff }}

Aus der 66cl Kanne am Gardasee. Beim Öffnen praktisch geruchlos, mit Mühe leicht malzig und grasig. Antrunk lebendig, sehr schlankes Mundgefühl. Leichte Süße, stößt mich eher ab. Dazu noch grasige Note, wenig Bittere. Runter damit und auf nimmer wieder sehen.

Birra Mastro Chiara Birra Mastro Chiara  
Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10
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Ronny der Bierbär Bewertung von Ronny der Bierbär
{{ '2019-08-23 21:32:33' | bbTimeDiff }}

Opa's Liebling, ein Kellerbier aus dem Hause Hertl. Gelblich trübe im Glas riecht es brotig, getreidig. Geschmacklich gut würzig. Etwas brotig und fein malzig bei weicher Textur sowie angenehm milder Hopfung passt es sicher zu jedem Wild oder Käsegericht. Aber auch so äußerst bekömmlich und sehr lecker. Meine Empfehlung.

Hertl Opa's Liebling Hertl Opa's Liebling  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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Der Schmied Bewertung von Der Schmied
{{ '2019-08-23 21:19:07' | bbTimeDiff }}

In der Farbe altgolden und straff karbonisiert unter einer haltbaren, dicken Schaumwolke. Duftet sehr malzig mit etwas Karamell. Antrunk herbmalzig, geht direkt in den süßeren Mittelteil über. Hier kommt auch Herbstlaub und Stroharoma zum Vorschein. Der Abgang hat eine angenehm sanfte Bitterhopfennote zu bieten und auch die malzigen Bitterstoffe kommen noch mal raus. Wiedermal ein Bier, das mich frisch eingeschänkt nicht so richtig begeistert, aber nach wenigen Minuten im Glas entfaltet es sich zu einem echt schönen Lager, das durchaus einem höherklassigen bayrisch Hell aus Niederbayern, Oberpfalz oder Oberfranken sehr nahe kommt. In der Zutatenliste ist kein Hopfenextrakt angegeben, das tschechische Verkaufsettikett picht leider genau darüber. Es ist auch keiner drin, da hätten meine Rezeptoren längst angeschlagen, da bin ich recht mimimi bei dem Zeug. Außerdem fällt mir jetzt noch auf, was der Schaum für Abzeichen bei jedem Schluck im Glas hinterlässt, was ja die Brauer immer als sicheres Qualitätsmerkmal angeben. Da werd ich noch ein Bild nach 4 mal bzw. 5 mal trinken nachsenden. Ein überzeugendes Lager, das mich sehr positiv überrascht, da Grolsch für mich aus Aufenthalten in den Niederlanden nicht mein Favorit war. Da werd ich mir mal eine Palette mitbringen und heute gibt's dafür 7Öffner wenn's ein bayrisches Hell wäre und 8 weil's eben keines ist, und trotzdem nicht Bavaria oder so ähnlich heißt wie manch andere holländische oder italienische Blendgranaten. P.S. Jetzt hab ich gerade die Bewertungen gelesen die bereits abgegeben wurden, und da fällt auf, daß das Bier bis vor 2 Jahren anscheinend recht mies war. Danach ging's anscheinend steil aufwärts,

Amsterdam Mariner Amsterdam Mariner  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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Ronny der Bierbär Bewertung von Ronny der Bierbär
{{ '2019-08-23 21:01:11' | bbTimeDiff }}

Sehr helles Helles in einer ungewöhnlichen 0,33l Euroflasche mit Mutti drauf. Es riecht getreidig und etwas zitrisch. Beim Geschmack sorgt diese leichte Fruchtigkeit mit getreidigem Unterton und feiner Malznote für angenehmen Trinkgenuß. Dazu nicht allzu süß und eine feinherbe Hopfennote. Läuft gut rein.

Hertl Mutti's Sonnenschein Hertl Mutti's Sonnenschein  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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bierüberwein Bewertung von bierüberwein
{{ '2019-08-23 20:57:47' | bbTimeDiff }}

Toll gemacht!! Wunderbare Balance aus Hopfen und Malz sowie Würze und Frucht, schön süffig und nicht zu viel Kohlensäure.

Bauhöfers Oktobergold Bauhöfers Oktobergold  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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Der Schmied Bewertung von Der Schmied
{{ '2019-08-23 20:42:27' | bbTimeDiff }}

Eingeschänkt hellgolden gut karbonisiert, der Schaum bleibt bei etwa 3 mm recht stabil und hinterlässt seine Pegelzeichnungen im Glas. Geruch: Hundeschnauze! Freut mich immer enorm, wenn ich mich einem frisch eingeschänkten Bier nähere und mir springt eine läufige Hündin bei Regen entgegen. Pfui Deifl und sein Weib! Das verfliegt sich zum Glück sehr schnell immer. Jetzt kann ich nach ein paar Minuten antrinken und wie bei dem Geruch erwartet, Hopfenextrakt beherrscht den edlen Antrunk. Ein lieblich süßer Malzkörper beschwichtigt Geschmacksknospen und Riechkolben und macht das Zeug recht süffig. Zum Schluss noch ein blechiger Hopfenextraktpopoklaps und weg ist es und von da an ward es von mir nur noch aus der Ferne gesehen. 4 Öffner mit 4 m Fluchtdistanz für die Zukunft.

Hansa Export Hansa Export  
Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10
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LimesFohlen Bewertung von LimesFohlen
{{ '2019-08-23 20:39:09' | bbTimeDiff }}

Als nächstes ein Niederländisches Weizen nämlich das der Großbrauerei Brand. Auch das ist hellgelb und trüb mit normaler feinporiger Blume. Es riecht und schmeckt im Antrunk leicht säuerlich. Im Mund dann ein mittelprächtig ausgeprägter Körper und eine Mischung aus Zitrone, Orange und Gras. Der Abgang wartet dann mit ein wenig Hopfen und Orange auf. Alles in allem ein Bier das eher in Richtung Witt den Weizen, wie wir es kennen, geht aber wirklich nicht schlecht. Das Gebinde ist eine 0,33l Relief Flasche mit der typischen Brand Halskrause.

Brand Weizen Brand Weizen  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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