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Sondersendung FreiBier

Tag des deutschen Bieres

Zum Tag des Bieres am 23.04.2018 wird der lokale freie Radiosender "Radio F.R.E.I." (Freier Rundfunk Erfurt International) von 17 bis 19 Uhr die Sondersendung "FreiBier" ausstrahlen. In diesem Radio-Talk ist unter anderem Lokalbrauer Jan Schlennstedt von der Erfurter Biermanufaktur "Heimathafen" anwesend.

Erstellt am: 23.04.2018 ({{ '2018-04-23 14:39:46' | bbTimeDiff }})


3x Gold, 1x Bronze für Schönramer

European Beer Star 2017 verliehen

Die renommierte Auszeichnung "European Beer Star" gewinnt mehr und mehr an Bedeutung: 2.151 Biere aus 46 Ländern wurden dieses Jahr eingereicht, um von einer fachkundigen Jury verglichen und beurteilt zu werden - ein Plus im Vergleich zum Vorjahr von 2%. Die Sieger wurden jetzt verkündet.

Erstellt am: 14.09.2017 ({{ '2017-09-14 18:09:52' | bbTimeDiff }})


bierbasis.de erreicht neuen Meilenstein

Danke für 50.000 Biere

Die nächste große Marke ist erreicht: auf bierbasis.de können Bier-begeisterte User 50.000 Biere finden und bewerten. Und besonders Nummer 50.000 zeigt, dass auch in einer historischen Bierstadt wie Bamberg derzeit viel Neues entsteht.

Erstellt am: 05.04.2017 ({{ '2017-04-05 16:50:10' | bbTimeDiff }})


Über bierbasis.de

Bierbasis.de - Bierbewertungen für jedes Bier der Welt

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Bierbasis.de - Biersorten aus aller Welt

Weit über 35.000 Biere und die verschiedensten Biersorten der Welt findet man auf BierBasis.de. Beliebte Biere, besondere Biertypen, Craft Beere oder prämierte Brauereien - Deutschlands größtes Portal für Bierbewertungen verschafft einen Überblick über die Biere und Biersorten der Welt. Der kostenlose Bierfinder© unterstützt dich dabei, Biere und Brauereien in Deiner aktuellen Umgebung zu finden.

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Die neuesten Bewertungen

Oberpfälzer61 Bewertung von Oberpfälzer61
{{ '2018-07-23 00:07:25' | bbTimeDiff }}

Gutes Pils aber auch etwas "brav", d.h. keine Ecken und Kanten zeigend.

Adler Bräu Stettfeld Pils Adler Bräu Stettfeld Pils  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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Oberpfälzer61 Bewertung von Oberpfälzer61
{{ '2018-07-22 23:57:52' | bbTimeDiff }}

Schmeckt mir sehr gut mit seiner würzigen Aromatik mit leichten Getreidearomen und feiner, sehr lang anhaltenden Herbe. 8 Öffner

Merkendorfer Hummel-Bräu Kellerbier Merkendorfer Hummel-Bräu...  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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Oberpfälzer61 Bewertung von Oberpfälzer61
{{ '2018-07-22 23:54:39' | bbTimeDiff }}

Gefällt mir gut mit seiner würzigen, leicht röstigen, schlanken Art. 7 Öffner

Obaladara Obaladara  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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Oberpfälzer61 Bewertung von Oberpfälzer61
{{ '2018-07-22 23:50:50' | bbTimeDiff }}

Kurz und bündig: Ohne besonderen Eindruck oder gar Spannung mit leichter Herbe, aber dennoch gut. 7 Öffner.

Ott Edel-Pils Ott Edel-Pils  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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klaus taler Bewertung von klaus taler
{{ '2018-07-22 23:50:18' | bbTimeDiff }}

Skull Splitter - so muss ein Bier heißen und aufgemacht sein! Dieses "Rich Ale" von den Orkney Inseln kommt mit satten 8,5% ABV daher. Im Glas zeigt sich ein trübes, dunkelbraunes Bier mit fingerdicker, stabiler Blume. Beim Antrunk fällt sofort die geschmeidige, ja fast ölige Textur des Bieres positiv auf. Ansonsten bekommt man es hier mit einem rauchig-torfigen, recht gehaltvollen und vorwiegend röstmalzsüffigen Ale zu tun. Die Geschmacksknospen werden dabei primär mit Aromen von Malzkaffee, Backpflaume, Bitterschokolade, Lakritz und Whiskyfass verwöhnt. Die Aromen harmonieren gut miteinander und wissen die 8,5% Alkohol gefährlich gut zu verstecken. Joa, kommt gut das Bier und es erinnert stark an ein Barley Wine. Ein Sechserpack davon und der Name ist am nächsten Morgen Programm ;) Pädikat: ein qualitativ hochwertiges, komplexes Bier, das mit seinem würzigen, röstmalzsüffigen Charakter und seiner geschmeidigen Textur stark an ein Barley Wine erinnert

Skull Splitter Skull Splitter  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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sjeintracht Bewertung von sjeintracht
{{ '2018-07-22 23:43:23' | bbTimeDiff }}

To Öl´s „Imperial Coffee Stout BA – Goliat wurde mit Wasser, Gerstenmalz, Hafer, Hefe, Hopfen (Columbus, Simcoe), Kaffee und braunen Zucker (https://ernaehrungsstudio.nestle.de/…/brauneroderweisserzuc…) gebraut um später für eine unbestimmte Zeit auf Sherry getränkten Eichenholzchips zu reifen. Da der Fasstyp nicht angegeben ist, tippe ich auf Pedro Ximenez und-oder Oloroso Fässern (https://www.whisky.de/…/whisky-in-pedro-ximenez-sherry-faes… und https://www.whisky.de/…/whisky-in-oloroso-sherry-faessern.h…) Ich habe die 0,38 Literflasche für 8,49 € im Onlineshop vom „Beyond Beer Store“ aus Hamburg gekauft.(https://www.beyondbeer.de/…/to-oel/goliat-sherry-barrel-aged) Jetzt von der trockenen Theorie zur flüssigen Praxis. Das schwarze Bier besitzt rot-braune Farbeinschüssen. Mit einem weißen‑beigen Schaum, der sich für 10,1 % Alkohol und der Fasssreifung gut im Glas hält. Meine Nase riecht zuerst den Sherry (Rosinen, Kirschen, Hefe, Alkohol), angekokelte Eicheholzchips, den Kaffee und braunen Zucker. Bevor sie Maracujas und Orangen aufnimmt.Zu Beginn verleihen der braune Zucker, der Hafer, die Hefe die Früchte und der Sherry dem gut austrainierten, angedickten, vollmundigen Körper eine sirupartige, cremige-weiche, süße-fruchtige, konstante-alkoholische Konsistenz. Die im Verlauf durch das Gerstenmalz, den Eichenholzchips, dem Kaffee und Blüten kerniger, rauchig‑trockener, röstig-bitterer und herbal-würziger wird. Beim ersten Schluck nimmt meine Zungenspitze herbes Pilsnermalz und malzigen-süßen braunen Zucker auf. Die im Antrunk mit Rosinen, Orangen + Abrieb, Kirschen, Maracujas (Fruchtfleisch + Fruchtsaft + Fruchtsäure). und Alkohol auf einer Hafer-Hefe Basis zum „beschwipsten Sherry‑Gelee/Sirup“ verarbeitet werden. Die Hafer-Hefe-Zuckermischung legt sich mit den Fruchtschalen als Grundgeschmack auf die Zunge. Die perfekte Unterlage für die Holzkohle (aus den benutzten Eichenholzchips), den verbrannten Kaffeebohnen (Rauch, Röst- und Bitterstoffe) den daraus resultierenden Aromen von Harz, Baumrinde, Blumen, dunkler Schokolade-Kakao, Nüssen. Im Zusammenspiel mit der Gerste übt diese Kombination starken Druck auf meinen Gaumen aus. Richtung Abgang fangen der Hafer, die Hefe und Gerste an aufzugehen, was sich erneut positiv auf den Geschmack vom „beschwipsten Sherry‑Gelee/Sirup“ auswirkt. Er setzt sich mit den Kaffeebohnen, der dunklen Schokolade-Kakao, dem Harz, der Baumrinde und dem Gersrntmalz lange im Hals feste.Fazit: Dieses Bier ist in der „Sherry BA Version“ der Hammer, es hängt die „Bourbon Version“ deutlich ab. Beim Thema Fasstyp komme ich zur der Erkenntnis, das es mehr Zeit auf Oloroso als auf Pedro Ximenez Eichenholzchips verbrachte.

To Øl Goliat Sherry BA To Øl Goliat Sherry BA  
Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10
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Zettinger Bewertung von Zettinger
{{ '2018-07-22 22:45:18' | bbTimeDiff }}

Das Wittenberger Original. Ein (halb)trübes Bier mit 4,8 Alc. Das Bier dunkelgelb, mit wenig bleibenden Schaum. Das Bier ist blechernd herb und recht kontrastlos. Der Hopfen wirkt leicht metallisch, und etwas bitter und zieht sich durch das komplette Bier. Dadurch wirkt das Getränk schwerfällig.

Wittenberger Original Wittenberger Original  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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Sergio Leone Bewertung von Sergio Leone
{{ '2018-07-22 22:28:16' | bbTimeDiff }}

Bernsteinfarbig klar mit einer schwachen Blume steht das Landbier im Glas. Im Geruch getreidig malzig. Im Geschmack leicht süß und getreidig im Antrunk. Vollmundig ist es Dazu. Bin persönlich über diese Bier positiv überrascht. Lecker süffiges vollmundieges Bier mit Charakter.

Riegeler Landbier Riegeler Landbier  
Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10
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Prippskindl Bewertung von Prippskindl
{{ '2018-07-22 22:20:52' | bbTimeDiff }}

Die Horny Betty kommt rotbraun ins Glas und komplett ohne Blume aus. Optisch erinnert sie nach kurzer Zeit eher an einen abgestandenen Cuba Libre. In der Nase Karamellmalz, Pumpernickel, und Pfefferkuchen dazu leicht alkoholisch. Der Antrunk mittelschlank. Dominierende allerdings nicht klebrige Süße und starke Noten von roten Beeren. Dazu irgendwie likörartig. Hintenraus ein deutlicher aber fuselfreier Alkoholschauer und eine undefinierbare kräuterige Note. Wenn die Karbonisierung nicht wäre, würde ich bei einer Blindverkostung niemals auf Bier tippen. So könnte es schmecken, wenn man einen Fernet Branca und einen Eckes Edelkirsch zusammenkippt und mit Vitamalz ablöscht. Interessant aber nicht ganz mein Ding.

Gusswerk Horny Betty Gusswerk Horny Betty  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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Sergeant Beer Bewertung von Sergeant Beer
{{ '2018-07-22 22:09:47' | bbTimeDiff }}

Test beim regelmäßigen Event „Feierabendbier“ in der Kasseler Bierkathe. Stone Brewing – overhypt, bis auf wenige Ausnahmen immer nur durchschnittlich und dennoch immer gern auf dicke Hose machend. Noch halbwegs solides Session mit dafür eigentlich zu viel Alkohol, herb, trocken, harzig – hinten raus bitter dünn. Deutlicher Trinkwiderstand – auch ein Session geht weit besser – rund ist das Bier keinesfalls, herb trocken kantig, dünn, und ohne Seele... FAZIT: 5/10 – aber nicht noch mal...

Stone Go To IPA Stone Go To IPA  
Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
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Lord Protector Bewertung von Lord Protector
{{ '2018-07-22 22:03:28' | bbTimeDiff }}

Das Oettinger Export musste ich noch abhaken. Es kommt mit 5,4 Alkohol und ausschließlicher Verwendung von Hopfenextrakt daher. Im Glas goldgelb und klar, bissl Schaum gibt es auch. Etwas Hopfen im Geruch. Geschmacklich dann wie schon mehrfach beschrieben (k)ein Highlight der Braukunst. Sehr mild, alle erwarteten Kriterien wie Hopfenherbe, Würze und auch das bisschen Malz sind zwar vertreten aber nicht sehr intensiv. Geht zu trinken aber muss nicht nochmal sein. Allein als Blindtest wäre es spannend. Fazit: Abgehakt.

Original Oettinger Export Original Oettinger Export  
Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
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klaus taler Bewertung von klaus taler
{{ '2018-07-22 21:58:33' | bbTimeDiff }}

Eins muss man den Briten ja lassen, ihre Bierflaschen sind meist richtige Hingucker. So auch das Gebinde dieses Pale Ales, eine braune, edel aufgemachte, formschöne 0,5l Reliefflasche, deren Inhalt sich im Glas mit daumendicker, einigermaßen stabiler Blume auf leicht hefetrübem Bier ganz ordentlich präsentiert. Das Bouquet deutet mit Noten von Torf und Kiefernharz den Geschmack an. Dieser setzt sich dann auch primär aus harzig-bitteren und fruchtigen Aromen zusammen. Im Detail schmecke ich dabei Aromen von Maracuja, Grapefruit, Pinie, Torf und Whiskyfass heraus. Diese harmonieren recht gut miteinander und kommen erstaunlich intensiv durch. Joa, läuft gut das Bierchen. Prädikat: ein gelungenes, gut trinkbares Pale Ale, das mit seinem harzig-holzigen Charakter typisch britisch ist

Adnams Ghost Ship Adnams Ghost Ship  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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Lord Protector Bewertung von Lord Protector
{{ '2018-07-22 21:38:19' | bbTimeDiff }}

Das Braugold Spezial aus Erfurt kommt 4,9% Alkohol und durchschnittlichem Etikett daher. Als Zutaten sucht man Hopfen vergebens, es gibt nur Hopfenextrakt. Im Glas goldgelb und klar mit etwas Schaum der sich schnell verzieht. Der Geruch ist hopfig, aber auch etwas metallisch. Geschmacklich dann ein sehr mildes Pils mit wenig Hopfenherbe und etwas Würze. Dazu irgendwie unrund und etwas metallisch. Nicht wirklich gut. Fazit: Abgehakt.

Braugold Spezial Braugold Spezial  
Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
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Lord Protector Bewertung von Lord Protector
{{ '2018-07-22 21:27:30' | bbTimeDiff }}

Das Stone Go To IPA kommt aus der 0,33er Dose mit wie immer schickem Design, 4,7% Alkohol und 65 IBU daher. Im Glas orange fast bernsteinfarben sowie leicht trüb, dazu gibt es eine ordentliche Schaumkrone. Der Geruch ist sehr fruchtig. Geschmacklich dann eine wirklich gute Leistung für den Alkoholgehalt. Ordentliche Fruchtaromen mit Zitrusfrüchten, etwas Malz ist dabei bevor wie bei anderen Stonebieren auch der Hopfenhammer zuschlägt. Diese Hopfenintensität bei 4,7% hinzubekommen ist natürlich echt ne Leistung, allerdings dominiert er dann auch wieder alles. Wirklich lecker, aber als Session IPA darf es etwas weniger herb sein. Fazit: Gutes Stone Session IPA.

Stone Go To IPA Stone Go To IPA  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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Lord Protector Bewertung von Lord Protector
{{ '2018-07-22 21:10:58' | bbTimeDiff }}

Das Old Rasputin von North Coast Brewing wurde mir aus den USA mitgebracht, danke dafür. Es ist ein Russian Imperial Stout und kommt mit 9% Alkohol, 75 IBU und spannendem Etikett daher. Es ist Sommer, warum also nicht mal ein Imperial Stout trinken statt immer nur frische Sessionbiere... Im Glas ist es dunkel und blickdicht, dazu schäumt es ordentlich. Im Geruch Malze, Röstaromen und Schokolade. Geschmacklich dann ein wärmendes Bier für eigentliche Wintertage. Malz- und Röstaromen, Schokolade, ja auch Kaffee kann man erschmecken. Dazu eine gewisse Schwere, der Alkohol ist aber gut eingebettet. Fazit: Gerne wieder.

North Coast Old Rasputin Imperial Stout North Coast Old Rasputin ...  
Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10
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Lord Protector Bewertung von Lord Protector
{{ '2018-07-22 20:48:34' | bbTimeDiff }}

Das Riedenburger helle Alkoholfreie kommt mit Reidenburger Standard Etikett und <0,5% Alkohol daher. Im Glas ist es hellgelb und leicht trüb da unfiltriert, dazu gibt es eine mittlere Schaumkrone. Der Geruch ist sehr getreidig maischig. Geschmacklich dann wie im Geruch ein malzig maischiges Alkoholfreies mit leichter Hopfenherbe im Abgang. Das kann man mal trinken, es reiht sich aber leider bei den alkoholfreien Vertretern der Fernsehbiere ein. Etwas mehr Körper wäre schön, etwas mehr Herbe eben so. Fazit: Bin von Riedenburger besseres gewohnt.

Riedenburger Helles Alkoholfrei Riedenburger Helles Alkoh...  
Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
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Leipziglokt Bewertung von Leipziglokt
{{ '2018-07-22 20:38:06' | bbTimeDiff }}

Das Welde hat eine trübe bernsteinfarbe mit wenig Schaum und fruchtig-hopfigen Geruch. Es hat einen IPA-mäßigen hopfig-bitteren Antrunk. Schöne Hopfenbittere auch im Verlauf, es ist gut fruchtig aber die einzelnen Früchte kann ich nicht auseinander dividieren. So muss ich das glauben was auf dem Etikett steht. Aber das reicht mir schon, der Geschmack ist toll und die 55 IBU tragen das Ihrige dazu bei. Der Abgang bringt eine schöne trockene Herbe auf die Zunge, die noch lange haften bleibt. Ein sehr, sehr gutes IPA. Hätte es 1-2% mehr könnte man die Höchstnote in Erwägung ziehen, so bleibt es aber bei 9 Öffnern.

Welde IPA Welde IPA  
Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10
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Leipziglokt Bewertung von Leipziglokt
{{ '2018-07-22 20:24:23' | bbTimeDiff }}

Das Feldi ist eine trübe Angelegenheit mit ordentlich Schaum und grasig-getreidigen Geruch. Der Antrunk schmeckt erst mal kräuterig, im Verlauf breitet sich dann Getreide mit einer feinen Säure aus. So bleibt das Feldi bis zum Ende, ein schönes erfrischendes Sommerbier. Absolut trinkbar.

Feldschlößchen Feldi Hell Feldschlößchen Feldi Hell  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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stephans69 Bewertung von stephans69
{{ '2018-07-22 20:11:20' | bbTimeDiff }}

Das hier trinke ich direkt in der Gaststätte Waldesruh - bei uns in der Gegend nennt man sie auch "Wenigumstädter Höfe" - daher auch der Name des Bieres. Im Glas ist es goldgelb und trüb, hat einen feinporigen Schaum. Der Antrunk ist etwas dumpf, schwer zu beschreiben, es ist kaum Süße vorhanden, dafür ist es relativ großzügig gehopft und es ist recht mild. Obwohl ich es eher süß und sparsamer gehopft bevorzuge, ist es doch relativ gut trinkbar. Die Kohlensäure ist soweit ok. Noch rätsel ich was das für eins ist: vom Geschmack könnte es ein Pils sein, von der Optik ein Naturtrübes - hmm - ein naturtrübes Pils? Muss nachher mal den Chef fragen... Nachtrag: Chef gefragt - es ist wohl ein Zwitter zw. Pils und Export. Meine Annahme "naturtrübes Pils" hat er nickend bestätigt und 5,2% Alkohol genannt. Ich denke, es ist ein gutes Bier, auch wenn es nicht so ganz meinen Geschmack trifft. Dafür gebe ich 6+ Öffner

Wenigumstädter Hofbräu Wenigumstädter Hofbräu  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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d-x1981 Bewertung von d-x1981
{{ '2018-07-22 19:57:15' | bbTimeDiff }}

Allein für die Hommage an Fr. Zötler, auch wenn ich die Dame bzw Familie nicht kenne, aber ich kann die Worte gut, an meine eigene Familie übertragen und im Gedenken an meine Großeltern das Bier genießen. Das Bier selbst, baut eine schöne Hopfennote auf und ist angenehme Erfrischung. Danke für das Bier und die Worte!

Zötler Heilewelt Zötler Heilewelt  
Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10
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