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Sondersendung FreiBier

Tag des deutschen Bieres

Zum Tag des Bieres am 23.04.2018 wird der lokale freie Radiosender "Radio F.R.E.I." (Freier Rundfunk Erfurt International) von 17 bis 19 Uhr die Sondersendung "FreiBier" ausstrahlen. In diesem Radio-Talk ist unter anderem Lokalbrauer Jan Schlennstedt von der Erfurter Biermanufaktur "Heimathafen" anwesend.

Erstellt am: 23.04.2018 ({{ '2018-04-23 14:39:46' | bbTimeDiff }})



3x Gold, 1x Bronze für Schönramer

European Beer Star 2017 verliehen

Die renommierte Auszeichnung "European Beer Star" gewinnt mehr und mehr an Bedeutung: 2.151 Biere aus 46 Ländern wurden dieses Jahr eingereicht, um von einer fachkundigen Jury verglichen und beurteilt zu werden - ein Plus im Vergleich zum Vorjahr von 2%. Die Sieger wurden jetzt verkündet.

Erstellt am: 14.09.2017 ({{ '2017-09-14 18:09:52' | bbTimeDiff }})

Über bierbasis.de

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Die neuesten Bewertungen

JimiDo Bewertung von JimiDo
{{ '2019-01-18 10:46:50' | bbTimeDiff }}

Vorweg, ich habe die Flasche Baltic Dubbel geschenkt bekommen. Die Insel Brauerei ist mir mit ihren „seltenen“ Bieren irgendwie suspekt. Sie sind ja zumindest hier in der Gegend fast in jeden Rewe oder Edeka zu haben. Unter seltenen Bieren stelle ich mir etwas anderes vor. Oder meinen sie damit eventuell die merkwürdige Sortenvielfalt der Rügener Brauerei. Rubinrote Lichtreflexe und eine ordentliche Blume zeichnen das dunkelbraune Gebräu jedenfalls beim Einschenken aus. Ein merkwürdiger zuckrig, süßer Duft steigt beim Antrunk in die Nase. Geschmacklich ist es sehr süß mit einer kleinen säuerlichen Note. Es ist für meinen Geschmack zu mastig. Die Alkoholnote ist, kein Wunder bei 8,5 Umdrehungen, viel zu stark. Die Fruchtnoten sind vorhanden, kommen aber kaum gegen die Mastigkeit an. Im Abgang wird es dann etwas herb, was die Trinkbarkeit erträglicher macht. Da gibt es wesentlich bessere Dubbel. Dieses ist weder Fisch noch Fleisch!

Insel-Brauerei Baltic Dubbel Insel-Brauerei Baltic Dubbel  
Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
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Der durstige Mann Bewertung von Der durstige Mann
{{ '2019-01-18 04:15:47' | bbTimeDiff }}

Dieses tief braune, fast schon schwarze Bockbier duftet herzallerliebst nach Malz, Vollkornbrot, Pumpernickel und nach angenehmen Röstnoten, welche einen ganz automatisch an frisch gemahlenen Kaffee denken lassen. Der hellbraune, sagenhaft cremige Schaum verflüchtigt sich leider vorschnell. Angenehm malzig-süß und überwältigend süffig legt der St. Stephansbock los. Der breit aufgestellte, vollmundige Körper offenbart ein herrlich cremiges Mundgefühl. Es schmeckt süßlich und nach dunklem Brot, die Röstaromen ergänzen sich sehr gut mit der Malzsüße. Es entsteht ein komplexes Geschmackserlebnis, welches mich vollends begeistert. Eine milde Säure leitet den röstig herben Abgang ein, welcher in einem passenden tabakbitteren Abschluss gipfelt. Ein wunderbar komponierter Bock, komplex, süffig, etwas schwer, doch insgesamt voll und maßlos lecker!

Zötler St. Stephansbock Zötler St. Stephansbock  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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BeerTasting Bewertung von BeerTasting
{{ '2019-01-18 02:12:30' | bbTimeDiff }}

Braune 0,5 l Bügelverschlussflasche als Gebinde. Etikett mit Bild von Moosbach. Der "Kellerbier" Schriftzug ist gelb unterlegt. 5,2 % Alkohol. Gerstenmalz, Hopfen und Hefe bei den Zutaten. Mittelmäßige helle Schaumkrone. Hefetrübe hellbraune Farbe, die dunkel bernsteinfarbig im Licht schimmert. Der Geruch ist leicht röstmalzig und Kellerbiertypisch etwas säuerlich und leicht muffig. Außerdem sind Noten von Brot und Getreide riechbar. Milder und leicht malzigsüßer Antrunk mit Noten von Karamell. Würze, leicht röstmalzige Noten und Noten von Getreide und Brot im Mittelteil. Feine Hopfenherbe entwickelt sich zum Abgang hin. Der Nachgeschmack ist zuerst leicht malzigsüß mit Noten von Karamell, dann würzig und leicht röstmalzig, anschließend folgen Noten von Getreide und Brot, dann folgen Kellerbiertypische säuerliche Noten und zum Ende hin fein hopfigherb und leicht bitter. Lässt sich süffig trinken. Durch die leicht röstmalzige Note und etwas dunklere Farbe könnte ich mir auch "Kellerbier Dunkel" als Bierstil vorstellen. Insgesamt ein süffiges, malziges, brotiges, getreidiges, würziges, leicht röstmalziges und durchschnittliches (dunkles) Kellerbier aus Moosbach in der Oberpfalz.

Moosbacher Kellerbier Moosbacher Kellerbier  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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BeerTasting Bewertung von BeerTasting
{{ '2019-01-18 01:35:00' | bbTimeDiff }}

Braune 0,5 l Bügelverschlussflasche als Gebinde. Etikett mit Bild von Moosbach. Der "Zoigl" Schriftzug ist orange unterlegt. 5,4 % Alkohol. Gerstenmalz, Hopfen und Hefe bei den Zutaten. Mittelmäßige helle Schaumkrone. Hefetrübe Bernsteinfarbe. Der Geruch ist hefefruchtig, brotig, malzig, etwas säuerlich, etwas muffig und ähnelt einem ist ähnlich einem Zwick(e)lbier/Kellerbier. Erfrischender, milder und malziger Antrunk mit leichter Süße und Noten von Honig. Würze, brotige und getreidige Noten im Mittelteil. Feine Hopfenherbe entwickelt sich zum Abgang hin. Der Nachgeschmack ist zuerst malzig mit leichter Süße und mit Noten von Honig, dann würzig mit brotigen und getreidigen Noten, dann folgen Kellerbiertypische säuerliche Noten und zum Ende fein hopfigherb und bitter. Lässt sich süffig trinken. Insgesamt ein süffiges, malziges, brotiges, getreidiges, würziges und durchschnittliches Zoigl aus Moosbach in der Oberpfalz.

Moosbacher Zoigl Moosbacher Zoigl  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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Bier-Objektivus Bewertung von Bier-Objektivus
{{ '2019-01-18 01:14:26' | bbTimeDiff }}

Wir sind nun nicht unbedingt die Märzen Fans, dies hier ist jedoch recht lecker. Aus der 0,5 l NRW-Fl. mit dem wirklich goldenen Etikett strömt ein goldenes Bier mit geringer Perlung ins Glas. Die Blume baut normal auf, ist weiß, überwiegend feinporig mit einigen groben Blasen obenauf, hat eine durchschnittliche Standkraft, schmeckt leicht süßlich und malzig. Der Duft ist süßlich malzig, würzig und leicht hopfig. Der Antrunk ist kräftig bierig, karamellig süß, weich und die Kohlensäure kribbelt angenehm. Würze stellt sich im Mittelteil ordentlich ein und geht mit der Süßlichkeit gen Abgang recht kräftig einher. Schmeckt alles im allem sehr harmonisch. Der Alk. Ist nicht unbedingt schmeck- aber spürbar im Mundraum. Passt schon, ist recht kompakt. Fließt recht entspannt und hat keine Sperren. Hat was sättigendes. Ein wenig fehlt uns Spritzigkeit und Herbe, dafür kommt es recht süffig daher, bedingt durch diese süßliche Malzigkeit. Das zweite geht besser rein. Der Preis geht in Ordnung, ist kastenwürdig. Für ein Alltagsbier ein wenig zu schwer.

Schönramer Gold Schönramer Gold  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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sjeintracht Bewertung von sjeintracht
{{ '2019-01-18 01:00:38' | bbTimeDiff }}

Das limitierte, saisonale „Nothern Monk – Neapolitan Pale Ice Cream Pale Ale“ wurde in Anlehnung zum „ Fürst‑Prückler‑Eis“ mit Wasser, Gerstenmalz, Weizen, Hopfen, Hefe Milchzucker, Vanilleschoten, Vollmilchschokolade und Erdbeeren gebraut. (https://www.mdr.de/meine-heimat/unsere-koestliche-heimat-fuerst-pueckler-eis-100.html) Ich habe die 0,44 Literdose für 3,99 € im Onlineshop vom „Beyond Beer Store“ aus Hamburg gekauft, wo es sich inzwischen nicht mehr im Sortiment befindet (http://www.beyondbeer.de/) Jetzt von der trockenen Theorie zur flüssigen Praxis. Das Bier zeigt sich in Farben eines blickdichten Bernsteins aus braunen‑roten‑oragenen‑gelben Anteilen und einem anständigen, stabilen, weißen Schaum im Glas. Meine Nase riecht zuerst die „Erdbeeren + Grapefruits“, „die Vanilleschoten‑das Vanillemark + Kinderschokolade“ , „Milchzucker + Hafer + Hefe“ in verschiedenen Kombinationen‑Mischverhältnissen und die von stärkeren, trockener Baumrinde‑Holz‑Erde‑Kräutern-Harz unterlegt sind. Am Anfang besitzt das gut genährte Halbmittelgewicht (6,2 % Alkohol) eine sehr cremig‑weiche, und zu hoch dosierte süß‑fruchtige Konsistenz. Die im Verlauf trocken‑kernig, hefig‑süß‑säuerlich, würzig‑bitter‑herbal wird ohne die dann unangenehme Restsüße zu verlieren. Beim ersten Schluck schmeckt meine Zungenspitze eine ausgeperlte, wässrige, leere „Kohlensäure“ die es nicht mal in den Antrunk schafft. Dort werden die Erdbeeren, Milchzucker, Hafer Hefe durch die falsche Dosierung zu einem künstlich schmeckenden „mehr schlechten als rechten“ Erdbeereismasse verarbeitet. Sein Grundgeschmack steigt auf der Zunge in ungeahnte, negative Höhen, was meine Trinklust in den Keller rollen lässt. Da versprühen druckvolles Gerstenmalz, mit Schokoladeneis, Holz, Baumrinde, Erde zum Gaumen hin nur sehr wenig Hoffnung auf Besserung. Die befürchtete Bestätigung bekommen ich im Abgang, wo sich Vanilleschoten‑Vanillemark mi Erde, Holz, Kräuter-Harz absetzen und im Hals festsetzen. Fazit: Meine Kaufentscheidung wurde mit den damit verbundenen Kindheitserinnerungen schnell bereut. Die Idee dahinter war gut gedacht und leider schlecht gemacht. Ab der Zunge hatte ich nicht mal mehr das Bedürfnis dieses Bier wegzuschütten

Northern Monk Neapolitan Ice Cream Pale Ale Northern Monk Neapolitan ...  
Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10
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Prippskindl Bewertung von Prippskindl
{{ '2019-01-17 23:44:33' | bbTimeDiff }}

Da bin ich ein wenig gespannt, das Budweiser Original ist an Tankstellen und schlecht sortierten Supermärkten das Bier meiner Wahl, mal sehen ob sie auch Dunkel können. Im Glas ein rotreflexiges kastanienbraun. Die Blume ist nicht der Rede wert. In der Nase malzig und dominant schkoladig, aber auch entfernt kräutriger Hopfen. Der Antrunk eher schlank, das überrascht. Etwas getreidig, etwas nussig, aber keine besonders schweren Aromen. Im Abgang deutliche Malzbittere. Kann man gut trinken aber besonders spannend ist es nicht.

Budweiser Budvar Tmavy Lezák Budweiser Budvar Tmavy Le...  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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klaus taler Bewertung von klaus taler
{{ '2019-01-17 23:41:50' | bbTimeDiff }}

Als Schlummertrunk gab es mit diesem Weizenbock mal wieder ganz Feines. Schon bei der Präsentation im Glas deutete der Weizenbock mit üppiger, stabiler Blume auf kastanienbraunem Bier an, dass er von hoher Qualität ist. Dies bestätigte sich dann auch im Mund. Hier bekommt man es mit einem traumhaft stimmigen, gehaltvoll-süffigen Bier zu tun. Die Geschmacksknospen erfreuen sich dabei an Aromen von Banane, Orange, Haselnuss, Knäckebrot, Karamell, Hefe und Nelke. Diese kommen in nahezu perfekter Intensität durch und harmonieren wunderbar miteinander. Das Wasser ist butterweich, die Rezenz gut ausbalanciert und so bleibt mir gar nichts anderes übrig, als hier die volle Öffnerzahl zu vergeben. Prädikat: ein zu recht mit Auszeichnungen überhäufter Weizenbock, welchen ich unbedingt empfehle FAVORIT

Schalchner Weisser Bock Schalchner Weisser Bock  
Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10
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Quantitätstrinker Bewertung von Quantitätstrinker
{{ '2019-01-17 23:38:36' | bbTimeDiff }}

Im Glas schwarz wie die Nacht mit wenig aber feiner Schaum Krone. In der Nase rundes kräftiges aber ausgewogene Röstmalz Note. Im Geschmack ein wenig Bitterschokolade mit ein hauch karamell und Röstmalz. Im Abgang schön trocken mit leichter Kohle Note. Alkohol super eingebunden. Störtebeker enttäuscht auch hier nicht.

Störtebeker Stark-Bier Störtebeker Stark-Bier  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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Kostveraechter Bewertung von Kostveraechter
{{ '2019-01-17 23:12:57' | bbTimeDiff }}

Goldgelb im Glas mit feinporigem Schaum, der lange hält. Im Geruch malzig und getreidig, im Geschmack dann zusätzlich etwas Hopfen, milder Abgang. Kann man gut trinken, ganz hinten raus kommen noch schöne Hopfen Aromen.

Eine Bayern Halbe Export Eine Bayern Halbe Export  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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Kostveraechter Bewertung von Kostveraechter
{{ '2019-01-17 23:04:35' | bbTimeDiff }}

Ein Hefe und Gewürz lastiges Weißbier, leider ganz ohne Fruchtgeschmack, keine Banane, keine zitralen Aromen, nur Nelke und Hefe. Schon rund und trinkbar, aber nicht ganz mein Geschmack.

Eine Bayern Halbe Hefeweißbier Eine Bayern Halbe Hefewei...  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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Kostveraechter Bewertung von Kostveraechter
{{ '2019-01-17 22:54:12' | bbTimeDiff }}

Ein mildes Helles, goldgelb mit feinporigem Schaum. Riecht malzig und schmeckt auch genauso. Wenig Kohlensäure, sehr süffig und auch hintenraus fast keine Hopfenbittere. Mild und günstig, kann man trinken.

Eine Bayern Halbe Urhell Eine Bayern Halbe Urhell  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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Hoppy Parrot Bewertung von Hoppy Parrot
{{ '2019-01-17 22:44:13' | bbTimeDiff }}

Schwarze Farbe mit schöner Mokkakrone. Viel Vanille, die irgendwann aufdringlich wird. Schwere Rumnote, eher geringe Röstaromen auch etwas Lakritz und süße Schokolade. Ein herzerwärmendes Bier das seinen Alkohol gut versteckt aber trotzdem ganz schön zu schaffen macht.

Pühaste Dekadents Pühaste Dekadents  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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Quantitätstrinker Bewertung von Quantitätstrinker
{{ '2019-01-17 22:41:12' | bbTimeDiff }}

Im Glas satter braunton mit viel grobporigen Schaum. Ein wunderbar süffiges dunkelbier. Karamell kommt zum Ende hin leicht durch. Ansonsten hält sich Malznote und süße dezent zurück was es so leicht wirken lässt ohne an Körper zu verlieren. Kastenwürdig

Camba Dunkel Camba Dunkel  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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JP B 76 Bewertung von JP B 76
{{ '2019-01-17 22:27:48' | bbTimeDiff }}

500 ml capped bottle. Poured in a Stange glass a clear and copper-brown with reddish tones coloured " Altbier " with a one finger light beige foamy head that had a quite short retention and many micro bubbles. Low carbonation. Poor lacing. The aroma is sweety caramel malts, roasted notes, brown sugar and fruity, darks grapes. The flavour caramel malts, molasses, brown sugar, spicy, licorice, some (weak) bitterness and woody tones. The mouthfeel is thin, crispy, light fizzy and sweety. The texture is watery. This light to medium bodied Altbier has a dry sweety finish. This Duckstein Rotblondes Original is certainly drinkable and not really bad but this (too) sweety brew from North Germany is miles away from its Rhineland sisters which are belonging, in the theory, to the same beer-style : Altbier. This Duckstein Original and I are not going together well.

Duckstein Original Duckstein Original  
Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
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Sergeant Beer Bewertung von Sergeant Beer
{{ '2019-01-17 21:59:08' | bbTimeDiff }}

Test beim regelmäßigen Event „Feierabendbier“ in der Kasseler Bierkathe. Dieses starke Imperial Stout gelagert auf Rosinen und in Rum eingelegten Vanilleschoten gab’s passend zur Winterzeit vom Fass (deshalb auch kein Label vorhanden). Wie erwartet tief schwarz, leicht ölig und eine satt braune feine Schaumkrone oben drauf. In der Nase süßmalzig, Rosine, Rum – verspricht im Geruch ein volles Dessertbier. Weich und öliger und ziemlich süßer Antrunk mit deutlicher Rum-Note. Satt Malz, Rosine, Pflaume und Vanille. Für ein Imperial Stout wenig Kaffee und kaum Röstaromen – die werden durch das starke Rum- und intensive Vanillearoma zusätzlich in den Hintergrund verwiesen. Dafür ganz schöne Schokoladennote. Für satte 11,2% ABV ist der Alkohol wirklich sehr rund eingebaut, aber man spürt ihn natürlich sehr schnell und hinten raus eine leckere satte Suff-Praline ganz ohne künstlich wirkende Aromen. Lecker üppig, viel geht davon mir den Schlund nicht runter, aber sollte man schon mal probieren wenn man rankommt. FAZIT: 8/10

Pühaste Dekadents Pühaste Dekadents  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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Sigg16 Bewertung von Sigg16
{{ '2019-01-17 21:56:19' | bbTimeDiff }}

Zum vorzeitigen Abschluss des Abends der Weihnachtsbock von wacken. Schicke Orangetrübe Farbe mit wenig Schaum. Schöne karamellnoten im Geruch mit einem Akzent von Kandis. Im antrunk erstaunlich sprudelig und malzig. Über den Schluck kommen karamellige fruchtnoten auf, welche ein wenig an Weihnachten erinnern. Hinten heraus rund und süffig. So gelungen wie das Etikett ist auch der Inhalt.

Wacken Ullr Julbock Wacken Ullr Julbock  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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Rüganer Bewertung von Rüganer
{{ '2019-01-17 21:41:55' | bbTimeDiff }}

So, heute schaffe ich es, mal das Pils zu probieren. Es hat eine kräftige Farbe, kaum Trübstoffe, die Blume steht ganz ordentlich. Der Geruch ist angenehm nach Hopfen und Malz, leicht fruchtig. Das findet sich auch im Geschmack wieder, läuft sehr gut, der Körper ist rund und kräftig, grasig, leichte Fruchtnoten. Der Hopfen rundet es sehr gut ab. Gehört für mich zu den besten Pilsnern , die ich in letzter Zeit getrunken habe. Natürlich ist das eine kleine Brauerei, und die Chargen sind nicht groß und schmecken unterschiedlich, das ist eben so. Diese ist gut gelungen.

Vielanker Pils Vielanker Pils  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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klaus taler Bewertung von klaus taler
{{ '2019-01-17 21:26:03' | bbTimeDiff }}

Mit dem Laguna galt es ein West Coast IPA mit satten 6,8% ABV zu testen. Im Glas präsentierte es sich mit üppigem Sahnehäubchen auf trübem, bernsteinfarbenem Bier wie aus dem Bilderbuch. Im Mund setzte sich dieser erste, fabelhafte Eindruck fort. Dort werden Zunge und Gaumen mit einem absolut stimmigen Aromenspiel aus fruchtig-süffig und harzig-bitter verwöhnt. Im Detail werden dabei die Geschmacksknospen mit Aromen von Maracuja, Grapefruit, Mango und Pinie verwöhnt. Hintergründig gesellt sich dazu noch eine Waldhonignote, welche diesem WC-IPA den letzten Schliff verpasst. Die Rezenz ist zudem gut ausbalanciert und so weist dieses Bier keinerlei Schwächen auf, weshalb es mir für 9 Öffner gut ist. Prädikat: ein absolut gelungenes, wunderbar stimmiges West Coast IPA der Kategorie besonders empfehlenswert

Himburgs Braukunstkeller Laguna West Coast IPA Himburgs Braukunstkeller ...  
Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10
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Sigg16 Bewertung von Sigg16
{{ '2019-01-17 21:24:54' | bbTimeDiff }}

Retroetikettiertes Bier aus dem Kalender. Goldig trübes Bier mit süßlich Getreidigem Geruch. Milder antrunk mit leichter Kohlensäure. Getreidiger Körper mit einem seltsam blumigen Touch. Wenig trinkwiderstand aber irgendwie fehlt ein wenig die Tiefe. Süffig, aber mehr nicht.

Aldersbacher 1268 Aldersbacher 1268  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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