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Sondersendung FreiBier

Tag des deutschen Bieres

Zum Tag des Bieres am 23.04.2018 wird der lokale freie Radiosender "Radio F.R.E.I." (Freier Rundfunk Erfurt International) von 17 bis 19 Uhr die Sondersendung "FreiBier" ausstrahlen. In diesem Radio-Talk ist unter anderem Lokalbrauer Jan Schlennstedt von der Erfurter Biermanufaktur "Heimathafen" anwesend.

Erstellt am: 23.04.2018 ({{ '2018-04-23 14:39:46' | bbTimeDiff }})


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Die neuesten Bewertungen

Adalbertus Bewertung von Adalbertus
{{ '2021-05-09 16:08:45' | bbTimeDiff }}

Heute möchte ich ein Collaboration Rauchbock von Weiherer (Brauerei-Gasthof Kundmüller) und Cervejaria Bamberg verkosten. Kurz zu den Daten; Malz: Rauchmalz, Pilsner, Carared, Melanoidin. Hopfen: Hallertauer Tradition, Spalter Select, Spslter Saphir. GEBINDE: 0,5l Euroflasche. Vom Design ist es eher unspektakulär, nicht sonderlich hochwertig, aber passend zur Sorte. Dunkelbernstein bis rubinrot kommt der Rauchbock daher und oben drauf hat einen mittleren, leicht beigen Schaum - nur leider nicht zu lange standhaft. In der Nase macht dieses Gebräu seinem Namen alle Ehre. Es riecht rauchig, nach Holzfeuer und Asche. Dazu kommt etwas Süße mit vereinzelten Röstaromen. Einfach herrlich! Im Antrunk gibt sich das Bier sehr vollmundig, angenehm, ruhig und erzeugt einen vollen Geschmackseindruck in dem sich eine satte Portion von Holz, Rauch und süßliches Karamell befindet. Von der Kohlensäure her kann man nicht meckern – die passt zum Gesamteindruck und ist eher spärlich vorhanden. Der Mittelteil ist faszinierend komplex - ausgewogen und geht nahtlos in den unendlich langen Abgang über. Zum Abgang hin kommt noch ein wenig Herbe durch die das Raucharoma und die Süße etwas in die Schranken weist und für einen geordnetes, glattes und sehr malzstarkes Finish sorgt. SUMMA SUMMARUM: Eine starke Nummer!!! Beim Weiherer Cervejaria Bamberg Rauchbock handelt es sich um nahezu perfektes Bier bei dem ich nichts zu meckern finde weshalb es hierfür die Höstwertung gibt. (mindestens haltbar bis: 02.12.2021)

Weiherer Cervejaria Bamberg Rauchbock Weiherer Cervejaria Bambe...  
Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10
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THORsten74 Bewertung von THORsten74
{{ '2021-05-09 15:25:49' | bbTimeDiff }}

6 braune 0,33l Fläschchen mit Quatschetikett im Stoffträgerl. Das ist mein heutiges Spieltagsbier, ein Geschenk meiner Frau. Das schöne an den Fläschchen sind die ‚Handgranaten-Deckel‘ die man einfach aufziehen kann. Es riecht leicht würzig und im Glas ist es pilstypisch goldgelb mit üppiger Schaumkrone. Im Antrunk mild würzig, minimale Süße im Mittelteil und sanft hopfig im Abgang. Ein Bier was keinem weh tut und jedem schmeckt. 6 Öffner. 09.05.21

Quatschmanufaktur StressLassNach Quatschmanufaktur StressL...  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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Thomas W. Bewertung von Thomas W.
{{ '2021-05-09 14:50:15' | bbTimeDiff }}

Goldgelb, klar, mit wenig Schaum. Im Duft getreidig, hopfig. Im Antrunk noch deutlich herb, übernimmt im Verlauf leicht malzige Süße. Dabei feinherb, frisch, leicht säuerlich und schlank. Sehr süffig, auch wenn ein bisschen mehr Kohlensäure nicht geschadet hätte. Ein Punkt drauf für Bio und CO2 neutrale Herstellung.

Wunderbräu Pils Wunderbräu Pils  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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Thomas W. Bewertung von Thomas W.
{{ '2021-05-09 12:41:08' | bbTimeDiff }}

Gegen wen oder was auch immer sie sich mit dem Defender verteidigen wollten, die Craftbeer Pioniere, gegen Carlsberg ist ihnen das offensichtlich nicht gelungen. 2020 für $130 Mio. verkauft, die Markenrechte für Europa. Ob nun deshalb, oder einfach, weil es so schmeckt: nach Durchschnitt. Goldgelb, kaum Schaum, klar. Vorwiegend harzig, leicht fruchtiger Duft. Auch im Geschmack halten sich die typischen Fruchtaromen dieses West Coast eher im Hintergrund und lassen Bittere und harzigen Kiefer- und Piniennoten den Vortritt.. Alles in allem ... irgendwie trinkbar, aber ohne besondere Vorkommnisse

Brooklyn Defender IPA Brooklyn Defender IPA  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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Oberpfälzer61 Bewertung von Oberpfälzer61
{{ '2021-05-09 11:57:02' | bbTimeDiff }}

Eine Probeflasche beim letzten Einkauf musste mit. Habe es nicht bereut aber Nachkauf ist nicht angedacht. Hätte erher auf ein Helles getippt, doch die Rezenz hätte dann doch den Hinweis auf ein Pils gegeben. Knapp mittlerer Malzkörper ohne grosse Aromatikbetonung. Die spitzgrünen Gerbstoffe geben dem sonst runden Bild etwas Rustikaltät mit und deuten auf ein preiswertes Gebräu hin. Aber im Vergleich zu Turmbläser und Konsorten ist es ordentlich süffig und keineswegs abstossend. 5 Öffner und rauscht bei mir nur knapp am 6. vorbei (wegen der spitzen Herbe).

Grafensteiner Pils Grafensteiner Pils  
Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
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Leipziglokt Bewertung von Leipziglokt
{{ '2021-05-09 11:11:53' | bbTimeDiff }}

Das Faxe Red heißt jetzt Red Erik. Es ist dunkel bernsteinfarben und hat einen leicht muffigen Geruch. Der Geschmack geht in Richtung Holunderbeeren, das ist süß und nicht gut. Ein pelziges Gefühl auf der Zunge vertreibt die Holundersüße, macht es aber auch nicht besser. Herbe, nun ja, die ist auch nicht so toll. Mais und Glukosesirup tun ihr Übriges. Salz soll drin sein, davon schmecke ich nichts. Ein minderwertiges Rotbier mit viel Zeugs drin, aber mit wenig Geschmack. Nicht mein Ding.

Faxe Red Faxe Red  
Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10
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Der durstige Mann Bewertung von Der durstige Mann
{{ '2021-05-09 09:16:41' | bbTimeDiff }}

Schwarzbraun und mit einer blasigen und schnell vergänglichen Schäumung stattet mir das Dremel Schwarzbier einen Besuch ab. In der Geruchsprobe wird ein eher schwarzbieruntypisches Bouquet aus süßlichem, mildem und verhalten röstigem Malz geboten. Es steigt mit etwas zu viel Kohlensäure und leichter Wässrigkeit ein, das süße Malz drängt geschmacklich in den Vordergrund. Mild baut sich allmählich etwas Röstmalz zu schwarzbrotigen Geschmacksnoten und leichten Pumpernickel-Anklängen auf. Der recht simpel gestrickte Körper versucht sich gar nicht erst an einer zu hohen Tiefe oder Mundfülle. Zumindest im Abgang kommt neben einer viel zu verhaltenen Röstnote auch ein wenig Hopfen durch. Ein Schwarzbier, das eher an ein leichtläufiges Dunkles erinnert und dem es zudem etwas an Aussagekraft und geschmacklicher Intensität mangelt.

Dremel Schwarzbier Dremel Schwarzbier  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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K.R. Bewertung von K.R.
{{ '2021-05-09 06:13:32' | bbTimeDiff }}

Das Bier sieht eingeschenkt doch ziemlich dünn aus. Dies täuscht aber. Das Bier hat einen guten Körper. Der Antrunk ist recht sprudelig. Im Mittelteil wird es dann schön malzig und würzig und auch der Abgang taugt. Das ist ein ordentliches und gutes Märzen.

Engel Aloisius Engel Aloisius  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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Stülpner Bewertung von Stülpner
{{ '2021-05-08 23:41:11' | bbTimeDiff }}

Das Rhaner Barley Wine zeigt sich in einer dunklen Bernsteinfarbe im Testglas. Die Schaumkrone hält sich nur kurz, mit einer geringen Glasrandhaftung. Es duftet nach Dörrobst und herbstlichen Früchten. Das erste Geschmacksmoment erinnert mich ebenfalls an die letzte Obsternte im Herbst, an Pflaumen, Birnen und an etwas Apfelcidre. Zur Mitte macht sich der öbergärige hefig säuerliche Geschmack bemerkbar. Aromen, die einem Portwein ähneln, zeigen sich zur Mitte. Bittere Strukturen wechseln sich wiederum mit süßlichen Akzenten ab. Das ist ein leckeres Gesöff, ja aber meine klassische Biervorstellung tut sich hier schwer. Und den mehr als 10%-igen Alkoholgehalt merkt man wohl erst am nächsten Tag? Ich vergebe für diesen interessanten Tropfen 7 Punkte.

Rhaner 1833 Chateaubriand Barley Wine RBW Rhaner 1833 Chateaubriand...  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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Angela Schröder Bewertung von Angela Schröder
{{ '2021-05-08 23:31:08' | bbTimeDiff }}

Einmal Gülle im Glas. Danke für nix.

Maxlrainer Zwickl Max Maxlrainer Zwickl Max  
Bewertung: 1/10Bewertung: 1/10Bewertung: 1/10Bewertung: 1/10Bewertung: 1/10Bewertung: 1/10Bewertung: 1/10Bewertung: 1/10Bewertung: 1/10Bewertung: 1/10
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tobybreaker0815 Bewertung von tobybreaker0815
{{ '2021-05-08 23:05:20' | bbTimeDiff }}

Zu später Stunde noch ein Bier, so schwarz wie die Nacht. Das Schwarzbier von Mönchshof steht colafarben, mit cremigen, feinporigen Schaum im Glas. Das Etikett wirkt traditonsbewusst und passt zur Bügelverschlussflasche. Der Antrunk ist malzig mit leichten Röstnoten. Diese ziehen sich in den Mittelteil rein und prägen sich weiter aus. Dazu kommt noch Mokka mit einem Schuss Toffee. Das Ganze wird mit einer leichten Säurenote abgerundet. Der Abgang präsentiert sich gut hefig, der Hopfen liegt auf der Zunge, wird aber sehr abgefedert. Jedoch wirkt es sich bei so einem voluminösem Bier nicht negativ aus. Fazit: Alle Achtung, ich bin positiv überrascht und vergebe 7 Punkte für ein Bier dass ich genauso gut Nachmittags zur Himbeertorte essen könnte wie abends als Betthupferl.

Mönchshof Schwarzbier Mönchshof Schwarzbier  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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tobybreaker0815 Bewertung von tobybreaker0815
{{ '2021-05-08 22:32:08' | bbTimeDiff }}

Das EdelHell vom Neumarkter Lammsbräu steht goldgelb im Glas mit feinporiger Schaumkrone. Das Etikett ist schlicht gehalten. Angeprießen wird es als Bio-Vollbier mit hundert Prozent Naturdoldenhopfen. Der Antrunk ist würzig, leicht grasig, im Mittelteil kommen feine Kräuteraromen und Birne auf, zum Ende hin baut sich der Abgang mit hopfigen Nuancen gut auf. Für ein Helles ist der Abgang richtig fein, nicht zu mild, der Hopfen entfaltet sich gut auf dem Gaumen. Fazit: Ein Bio-Bier dass sich gut trinken lässt und mit tollem Geschmack punkten kann. Über den Preis kann man streiten, Bio ist nun mal teurer und ich denke wer das nicht schätzt muss es ja auch nicht kaufen. Summa Sumarum vergebe ich 7 Öffner.

Neumarkter Lammsbräu EdelHell Neumarkter Lammsbräu Edel...  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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EviKlausInMetalWeTrust Bewertung von EviKlausInMetalWeTrust
{{ '2021-05-08 22:26:32' | bbTimeDiff }}

Ein Landbier hopfig mit einem biederen Etikett steht vor mir. Das Ahornberger Wappen und die Schrift ist okay, der Almöhi wirkt deplatziert. Sehr hellblond und glanzfein liegt es untere einer mächtigen, weißen Schaumkrone . Feinporig und sehr steif ist der Schaum, mit sehr guter Wandhaftung und unendlicher Standfestigkeit. Im Duft blumig- hopfig mit leichten Getreidenoten. und einem suaren Hauch. Sehr schlanker Antrunk. Ausreichend rezent, mit starken Getreidearomen und süßem Malz. Am Zungengrund entwickelt sich blumige Hopfenbitterkeit die sich im Nachtrunk entwickelt aber nicht markant wird. Erst im Nachhall kommt der Hopfen gut zur Geltung. aber dem Aufdruck auf dem Kronkorken " Echt Hopfig" wird das nur zum Teil gerecht. Gut gemeinte 7 von 10.

Ahornberger Landbier Hopfig Ahornberger Landbier Hopfig  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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EnglishAleLover Bewertung von EnglishAleLover
{{ '2021-05-08 22:08:26' | bbTimeDiff }}

Dieses Bio-Kellerbier kommt aus Unterfranken nahe Aschaffenburg. Die schmale Krone zerfällt recht schnell, das Pils sitzt trübe und goldgelb im Glas. Fruchtige Citrusnoten steigen empor. Der Antrunk schlank und hopfig. Die nachträgliche Kalthopfung mit Spalter Bio-Hopfen bringt einen würzigen Mittelteil hervor. Der Abgang ein wenig säuerlich. Insgesamt ein recht ordentliches Kellerpils.

Bergmann Bergcraft Hopshot Bergmann Bergcraft Hopshot  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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THORsten74 Bewertung von THORsten74
{{ '2021-05-08 21:55:05' | bbTimeDiff }}

Der Ursprung von Schalchner kommt in einer braunen 0,5l Flasche mit schlichtem Etikett daher. Ein Weißbier mit 5,8%. Trüb ockerfarben mit feinporiger Schaumkrone steht es im Glas. Es riecht hefig-bananig. Lecker. Im Mund entfalten sich malzige süße Aromen. Fruchtige Nuancen mit Bananengeschmack eine angenehme Hefigkeit und ein milder Abgang. Ein rundes Weizen. 7 Öffner. 07.05.21.

Schalchner Ursprung Schalchner Ursprung  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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Worms1983 Bewertung von Worms1983
{{ '2021-05-08 20:55:09' | bbTimeDiff }}

Ein starkes (in zweierlei Hinsicht) Blond mit tollen Aromen, welches seinen Alkoholgehalt gefährlich gut versteckt. Wirklich empfehlenswert.

La Chouffe La Chouffe  
Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10
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ob1 Bewertung von ob1
{{ '2021-05-08 20:08:30' | bbTimeDiff }}

Das Grünbacher Weissbier ist recht würzig, wenig fruchtig und einigermaßen wässrig. Schade, aber das ist bestenfalls unterer Durchschnitt.

Grünbacher Bayrisches Weissbier Grünbacher Bayrisches Wei...  
Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
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Leipziglokt Bewertung von Leipziglokt
{{ '2021-05-08 19:41:52' | bbTimeDiff }}

Der Hochdorfer Maibock ist goldgelb und hat einen süßlichen Malzgeruch. Er ist malzig im Geschmack und hat viel Würze. Der Alkohol kommt erst langsam in Schwung, dann aber mit Schmackes. Die Bittere ist auch nicht so heftig wie ich es für nötig halte. Erst im Abgang will sie etwas schaffen, das imponiert mir aber nicht, das ist eindeutig zu wenig. Gut trinkbarer Maibock, sehr süffig aber etwas zu süß.

Hochdorfer Maibock Hochdorfer Maibock  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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Julian-G Bewertung von Julian-G
{{ '2021-05-08 19:31:34' | bbTimeDiff }}

Beim Stoxbräu Brauhaus Bier dürfte es sich um das gleiche Rezept handeln, das bisher von Brauhaus Oberstreu gebraut wurde. Es ist bernsteinfarben mit einer deutlichen Trübung. Die Blume ist von mittlerem Volumen und recht flüchtig. Die Rezens ist gering. Geruchlich fällt eine deutliche Süße und sehr butterige Aromen auf. Der Antrunk bestätigt den ersten olfaktorischen Eindruck. Der Körper ist sehr süß und die Diacetyl-Note bleibt ebenfalls bestehen. Schlussendlich erscheint mir das Bier nur mäßig harmonisch und so bleibt es bei den sechs Öffnern die ich seinerzeit auch an das Brauhaus Oberstreu vergeben habe.

Stoxbräu Brauhaus Stoxbräu Brauhaus  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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Herman The German Bewertung von Herman The German
{{ '2021-05-08 19:17:42' | bbTimeDiff }}

Wer mildes Pils mag, kommt hier voll seine Kosten. Ein wunderbar kräutriger Trunk; und dabei sind die Kräuteraromen in einen schlanken aber dennoch würzigen Körper eingebunden. Die Spundung ist kräftig, ohne dabei die Geschmacknuancen zu überdecken. Im Abgang kommt eine wirklich gut ausbalancierte Hopfennote zur Geltung. Wer das Diplom-Pils aus dem Schwarzwald kennt und liebt oder auch nur das Tannenzäpfle, sollte das hier mal probieren. Die Mainzer haben ein richtig gutes, leicht trübes Craft-Pils gezaubert.

Eulchen Pils Eulchen Pils  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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