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bierbasis.de erreicht neuen Meilenstein

Danke für 50.000 Biere

Die nächste große Marke ist erreicht: auf bierbasis.de können Bier-begeisterte User 50.000 Biere finden und bewerten. Und besonders Nummer 50.000 zeigt, dass auch in einer historischen Bierstadt wie Bamberg derzeit viel Neues entsteht.

Erstellt am: 05.04.2017 ({{ '2017-04-05 16:50:10' | bbTimeDiff }})





Über bierbasis.de

Bierbasis.de - Bierbewertungen für jedes Bier der Welt

Bierkenner finden und bewerten Biere auf Europas größtem Portal für Bierbewertungen. Auf BierBasis.de können Bier-begeisterte User Bierbewertungen zu mehr oder weniger bekannten, nationalen und internationalen Bieren finden und lesen und die Produkte der weltweit vorhandenen Brauereien selbst bewerten. Mit dem kostenlosen BierBasis.de-BierFinder© für Dein Smartphone findest und bewertest Du Biere und Brauereien in Deiner unmittelbaren Umgebung, egal wo auf der Welt Du dich gerade aufhältst.

Bierbasis.de - Biersorten aus aller Welt

Weit über 35.000 Biere und die verschiedensten Biersorten der Welt findet man auf BierBasis.de. Beliebte Biere, besondere Biertypen, Craft Beere oder prämierte Brauereien - Deutschlands größtes Portal für Bierbewertungen verschafft einen Überblick über die Biere und Biersorten der Welt. Der kostenlose Bierfinder© unterstützt dich dabei, Biere und Brauereien in Deiner aktuellen Umgebung zu finden.

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Die neuesten Bewertungen

Hippek 12 Bewertung von Hippek 12
{{ '2018-01-18 18:33:29' | bbTimeDiff }}

Sehr leckeres Bier, wirklich gut und ich kann sofort empfehlen - von mir starke 8/10 Punkte. Hell-goldene Farbe, feinporige relativ stabile Schaumkrone, leider ist das Etikett sehr einfach und langweilig. Der Geschmack ist wunderbar, süffig, vollmundig, mild, angenehm leicht süß, aromatisch und leicht bitter = eine ideal-harmonische Kombination. Gerne zweite und dritte Flasche ....

Spital Helles Spital Helles  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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Ronny der Bierbär Bewertung von Ronny der Bierbär
{{ '2018-01-18 18:14:14' | bbTimeDiff }}

Die Farbe noch einladend kastanienbraun. Schaum entwickelt sich beim Eingießen kaum und die Nase hat auch nicht viel zu vermelden, außer einem schwach malzigem Aroma. Im Geschmack merke ich auch nur ganz wenig Röstmalz mit leicht karamelligem Unterton der eine dezente Honigsüße mitbringt, alles nur auf Sparflamme und dann wirds dünne, bis ein Hauch Becks-Bittere ein nicht so gutes Ale abschließt. Test abgeschlossen und schnell vergessen......

Beck's Red Ale Beck's Red Ale  
Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
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klaus taler Bewertung von klaus taler
{{ '2018-01-18 18:06:13' | bbTimeDiff }}

Blood Red Sky - Was für ein Name! Hier bezeichnet er ein starkes Red Ale, das in einem Rumfass reifte. Das Gebinde ist die für Innis & Gunn typische, formschöne 0,33l Reliefflasche, deren Etikett ich hochladen werde. Optisch ist es mit recht dürftiger Blume auf trübem, kastanienfarbenem Bier ausbaufähig. Geschmacklich kommt es da schon besser daher. Es erinnert an ein Red Ale mit einem Schuss Vanille-Rum. Dabei tummeln sich Aromen von Röstmalz, Toffee, Dörrobst, Rum, Vanille und Torf auf der Zunge. Die 6,8% ABV verleihen dem Bier seinen gehaltvoll-süffigen Charakter. Joa, schmeckt! Prädikat: ein gleichermaßen stimmiges wie außergewöhnliches Bier, das ich, aufgrund seiner wärmenden Eigenschaften, für die kalte Jahreszeit empfehle

Innis & Gunn Blood Red Sky Rum Barrel Red Beer Innis & Gunn Blood Red Sk...  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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Ronny der Bierbär Bewertung von Ronny der Bierbär
{{ '2018-01-18 17:59:38' | bbTimeDiff }}

Eine Coproduktion von Labieratorium und Lennys Beers. Der Geruch schon herrlich fruchtig frisch. Die Hopfensorten Mosaik und Ariana wurden mitgekocht. Geschmacklich auch schön frisch das IPA. Wie Hauth kann ich die nur 21 IBU auch nicht ganz glauben, denn die angegebene Geschmacksrichtung zu Johannisbeere, Quitte und Passionsfrucht geht durch die Bittere fast unter kommen aber im Abgang und vor allem im Nachgeschmack wieder gut zur Geltung. Ich finds toll, fett süffig und sehr erfrischend.

Labieratorium & Lenny's Artisanal Ales East Breeze Labieratorium & Lenny's A...  
Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10
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BeerTasting Bewertung von BeerTasting
{{ '2018-01-18 17:37:23' | bbTimeDiff }}

Braune 0,5 l NRW-Flasche als Gebinde. Beige gehaltenes Etikett mit Leute im Biergarten vor Münchner Skyline. 5,5 % Alkohol. 12,5 °P. Weizenmalz, Gerstenmalz, Hopfen und Hefe bei den Zutaten. Es wurden die Hopfensorten Herkules und Taurus verwendet. Bei den Malzsorten wurden Helles Weizenmalz, Dunkles Weizenmalz, Pilsner Malz (Helles Gerstenmalz) und Münchner Malz (DunklesGerstenmalz) verwendet. Schöne helle Schaumkrone. Hefetrübe orangegelbe Farbe. Hefefruchtiger Geruch mit Noten von Banane, Nelke und Zitrusfrüchten. Außerdem weizenmalzige Noten beim Geruch. Erfrischender, milder und hefefruchtiger Antrunk mit Noten von Banane, Nelke und Zitrusfrüchten. Malzige Süße mit Noten von Weizenmalz im Mittelteil. Würze und leichte Hopfenherbe entwickeln sich zum Abgang hin. Der Nachgeschmack ist zuerst hefefruchtig mit Noten von Banane, dann malzigsüß und mit Noten von Weizenmalz, anschließend würzig mit Noten von Nelke und zum Ende hin leicht hopfigherb und mit leicht zitraler Note und sehr leicht säuerlich. Lässt sich süffig trinken. Insgesamt ein süffiges, erfrischendes, (weizen-)malziges, würziges und hefefruchtiges Standard-Weißbier aus München.

Paulaner Hefe-Weißbier Naturtrüb Paulaner Hefe-Weißbier N...  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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Biericus Maximus Prallus Bewertung von Biericus Maximus Prallus
{{ '2018-01-18 16:19:31' | bbTimeDiff }}

Im Glas goldgelbe Farbe mit einer feinen und cremigen Blume. Es duftet herrlich nach Malz und einer feinen Würze. Der Antrunk ist mild, eine ausglichene Malz/Hopfen-Kombination starten den Gaumen runter. Der vollmundige Körper hat eine gute Würze gepaart mit Süße und ist schön süffig. Es kommt auch ein leicht brotiger Geschmack daher. Der Nachtrunk ist fein hopfigbitter und malzig. Ein recht leckeres und süffiges Helles. Sehr empfehlenswert.

Schwarzbräu Urtyp Schwarzbräu Urtyp  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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d-x1981 Bewertung von d-x1981
{{ '2018-01-18 16:00:28' | bbTimeDiff }}

Uhi ist das Sauer und mit deutlichen Melonen anteile, daher wohl der Name^^. Zu gleich ist es aber ein echter Gaumenschmaus, der ein Angenehme Erfrischung mit bringt und ist halte es für ein ideales Bier für zwischen durch. Nicht zu sehr kompliziert und dennoch lecker. Prost PS.: lasst euch nicht weg wehen.

Hanscraft & Co. Bayerisch Nizza Melon Special Wheat Pale Ale Hanscraft & Co. Bayerisch...  
Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10
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Dick_Olafsson Bewertung von Dick_Olafsson
{{ '2018-01-18 15:33:51' | bbTimeDiff }}

Trüb orange leuchtende Farbe und kurzlebiger feinporiger Schaum in Glas. Das Synde IPA ist eines der sehr fruchtigen Sorten. Süße Mango und herbsaure Orangenschale sind herauszuschmecken. Später baut sich eine kräftige Bitterkeit auf, die kräutrig ätherisch und fruchtig langatmig ausklingt. Würzig, vollmundig aber nicht wuchtig oder schwerfüßig. Die Textur ist sehr weich und die Konsistenz angenehm viskos. Dennoch trinkt es sich schnell weg, wirkt nicht sperrig und erfrischt durch die Fruchtsäuren und die feinperlige Karbonisierung. Tendenz zur 9.

Synde Bräu IPA Synde Bräu IPA  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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klaus taler Bewertung von klaus taler
{{ '2018-01-18 13:51:19' | bbTimeDiff }}

Ein Red Ale aus Irland galt es mit dem Granny Mary zu testen. Im Glas präsentierte es sich mit daumendicker, feinporig-stabiler Blume auf trübem, kastanienfarbenem Bier recht ansehnlich. Im Mund setzte sich dieser erste positive Eindruck fort. Der Körper des Bieres wird erwartungsgemäß vom Malz dominiert. Dabei machen sich Aromen von Röstmalz, Knäckebrot und Karamell auf der Zunge breit. Zu diesen Aromen gesellen sich in gekonnter Manier auch fruchtig-bittere Noten von Preiselbeere und Pinie, welche eine zu stark ausgeprägte Süffigkeit und einen eindimensional malzsüffigen Charakter verhindern. Joa, kommt richtig gut dieses Red Ale. Prädikat: ein absolut gelungenes Red Ale aus Irland, das mit seinem leicht fruchtig-bitteren Abgang gleichermaßen zu überraschen und zu überzeugen weiß

McGargles Granny Mary's Red Ale McGargles Granny Mary's R...  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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Adalbertus Bewertung von Adalbertus
{{ '2018-01-18 13:31:29' | bbTimeDiff }}

Na schön..., wir haben es Mitte Januar und draußen ist es endlich ein wenig kalt. Man hat das Gefühl, dass der Winter langsam kommt. Heute früh habe ich sogar etwas Schnee gesehen, kann aber auch eine optische Täuschung gewesen sein, denn heute morgen war kein weiß mehr zu erahnen. Da kann so ein Winterbier doch gut gefallen ;) Gebinde: Das Falkenfelser Premium Winterbier habe ich in der Standard 0,5l NRW Flasche in einem Netto-Markt erworben. Das Etikett zeigt den schon bekannten Falken, das Ganze auf dunkelblau-silberem Etikett. Optik: Farblich geht es von Orange über in Bernstein und ist dabei klar. Etwa geringere Schaumentwicklung mit durchschnittlich feinem Schaum, der verschwindet relativ schnell. Aroma: Der Geruch ist relativ malzig, mit einer leicht würzigen Note, dazu wirkt es aber etwas kantig und künstlich. Intensität ist eher mittelmäßig. Geschmack: Mild ist das Bier, eine leichte Säure ist vorhanden, vom Hopfen ist nur wenig festzustellen. Insgesamt ist es ziemlich flach, obwohl das Aussehen und der Alkoholgehalt eine andere Sprache sprechen. Der malzige, leicht karamellige Unterton kommt erst nach ein paar Sekunden hinzu. Und irgendwie auch relativ billig. Zwar ist die Kohlensäure anständig lebhaft und dadurch wirkt das Bier auch eine Spur spritziger, dann fehlt aber die Süffigkeit. Da würde etwas mehr Süße gut tun. So richtig toll ist das Bier nicht, trotzdem kann man es trinken. Alles in allem ich finde, dass es für ein Winterbier zu unauffällig und recht gesichtsloss chmeckt. Da hätte ich mir einen etwas ausgeprägteren Geschmack gewünscht. (mindestens haltbar bis: 05.05.2018)

Falkenfelser Premium Winterbier Falkenfelser Premium Wint...  
Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
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Biericus Maximus Prallus Bewertung von Biericus Maximus Prallus
{{ '2018-01-18 10:48:16' | bbTimeDiff }}

Im Glas hellgelbe und unfiltrierte Farbe mit einem grobporigen und kurzlebigem Schaum. Ein fruchtiger Zitronengeruch wird von der Nase empfangen. Erfrischender und prickelnder Antrunk. Der Körper hat eine ausgewogene, zitronige Süße und ein guter Biergeschmack ist auch vorhanden. Zum Ende hin eine Restsüße und eine leicht säuerliche Note. Insgesamt erfrischend und wohlschmeckend. Ein Radler das nicht zu Süß ist und im Sommer auch gut abkühlt.

Mönchshof Natur Radler Mönchshof Natur Radler  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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Biericus Maximus Prallus Bewertung von Biericus Maximus Prallus
{{ '2018-01-18 10:40:30' | bbTimeDiff }}

Im Glas klare goldgelbe Farbe mit schnell verfliegendem Schaum. Schwacher grasiger Geruch. Prickelnder und süßlicher Antrunk. Der Körper ist malzig, aber auch verwässert. Der Abgang ist leicht gehopft. Ein sehr charakterloses Bier. Geht mit Asiatischem Essen aber gut runter.

Chang Beer Chang Beer  
Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10
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Biericus Maximus Prallus Bewertung von Biericus Maximus Prallus
{{ '2018-01-18 10:32:51' | bbTimeDiff }}

Im Glas hefetrübe goldgelbe Farbe mit üppiger und cremiger Schaumkrone. Ein hefiges und bananiges Aroma mit feinen Nelkennoten wird von der Nase wahrgenommen. Es beginnt mit einem vollmundigen und süßen Antrunk. Der würzige Körper hat eine wunderbare feine Hefe und der Bananengeschmack kommt im Hintergrund gut zur Geltung. Hier harmonieren Süße und Würze sehr gut miteinander. Der Nachtrunk ist leicht bitter und hopfig. Zum Schluss bleibt noch eine gute Würzigkeit auf der Zunge liegen. Insgesamt ein süffiges und schmackhaftes Weissbier. Gerne wieder

Andechser Weißbier Andechser Weißbier  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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JimiDo Bewertung von JimiDo
{{ '2018-01-18 10:04:11' | bbTimeDiff }}

Heute verkoste ich den Hövels Craftbock. Er hat bei einer Stammwürze von 16,5° Plato einen ordentlichen Alkoholgehalt von 7,2 %. Das Bier hat im Glas eingeschenkt eine schöne, leicht rötliche Bernsteinfarbe und ist blank filtriert. Der Antrunk ist würzig und wirkt sehr weich. Dieses Bockbier ist sehr mild und zeigt keine Ecken und Kanten. Es hat einen schönen, nicht zu süßen Malzkörper. Die Rezenz passt gut. Zum Ende gibt es auch noch etwas Hopfenherbe für den Gaumen. Fazit: Da ist ein schön rundes und süffiges Bockbier gelungen. Es gibt keinerlei Mastigkeit und der Alkohol versteckt sich gut. Ich kann es empfehlen!

Hövels Craftbock Hövels Craftbock  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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Sergeant Beer Bewertung von Sergeant Beer
{{ '2018-01-18 09:08:58' | bbTimeDiff }}

Bernsteinfarben, leicht opal und schöne dichte Schaumkrone. In der Nase etwas tropenfruchtig, Toffee und leicht harzig. Rezenter Antrunk, passend karbonisiert, deutliche Malzsüße, citrale Fruchtaromen und im Nachtrunk angenehme harzige, leicht trockene Hopfenherbe. Das ist nichts besonderes, aber unbedingt sehr süffig. Für mich nicht die im Werbetext angekündigte Hopfenbombe, sondern ein eher etwas malzlastiges IPA mit ganz netten Toffeenoten. FAZIT: noch 7/10

ÜberQuell SupaDupa IPA ÜberQuell SupaDupa IPA  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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MaxH.17 Bewertung von MaxH.17
{{ '2018-01-18 08:54:23' | bbTimeDiff }}

Direkt aus dem Fass kommt das Gember Goud. Es ist goldfarben. trüb und trägt wenig Schaum. Der Geruch geht in Richtung Fruchtseife, ist frisch und angenehm und trägt eine Spur Ingwer mit sich. Der Geschmack ist seifig-hefig-fruchtig und rundum angenehm, Die gerochenen Ingwernoten machen sich auch hier durch eine leichte Schärfe bemerkbar. Ansonsten ein wunderbares Bier, süffig und rund.

Gebrouwen Door Vrouwen Gember Goud Gebrouwen Door Vrouwen Ge...  
Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10
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Der durstige Mann Bewertung von Der durstige Mann
{{ '2018-01-18 04:36:37' | bbTimeDiff }}

Bernsteinfarben und getrübt, jedoch keineswegs blickdicht, präsentiert sich das Neder Kellerbier im Glas. Die nicht enden wollende Schaumkrone legt das Bier nur peu-à-peu frei, so dass bis zum Antrunk einige trockene Minuten vergehen. Doch die Belohnung erfolgt im Handumdrehen! Diese beginnt zunächst mit einem schön malzigen Geruch. Im Antrunk begegnet einem gefällige Malzsüße, gepaart mit hefigen Noten. Wie die meisten Kellerbiere ist es tendenziell eher schlank. Im Mittelteil kommt dann eine passgenaue Würze ins Spiel. Dies können ja nicht alle Kellerbiere von sich behaupten. Denn desöfteren plätschert der malzig-süßliche Geschmack von Anfang bis Ende nur so vor sich hin. Der Hopfen und die damit einhergehende leichte Hopfenherbe kommt dann im Ausklang zu seinem Recht. Ein unheimlich süffiges und dabei auch gut würziges Kellerbier!

Neder Kellerbier Neder Kellerbier  
Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10
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sjeintracht Bewertung von sjeintracht
{{ '2018-01-18 02:08:26' | bbTimeDiff }}

Braufactums "Barley Wine - Arrique" wurde mit Wasser, Gerstenmalz, Hopfen und Hefe gebraut, bevor es für unbestimmte Zeit in Eichenfässern reifte. Ich habe die 0,33 Literflasche im hauseigenen Onlineshop für 9,99 € gekauft. (https://www.braufactum.de/Online-Shop/Arrique::34.html) Jetzt von der trockenen Theorie zur flüssigen Praxis. Das Bier besitzt einen trüben Farbton der sich aus braunen, roten und gelben Anteilen erschließt. Der weiße Schaum kann sich wegen der Fasslagerung, dem hohen Alkoholgehalt (13,5 %) und der aussprudelnden Kohlensäure nur für Sekunden im Glas präsentieren.  Meine Nase erfasst in starken Alkohol eingelegte Früchte. (Richtung:Pflaumen, Rosinen und Sauerkirschen ) Die von braunen, karamellisierten Zucker und säuerlichen, trockenen Hefe (Richtung Rotweinhefe) ummantelt sind. Der starke, likörartige, wärmende Körper entwickelt sich von sehr fruchtig-süß, säurebetont zu trocken, kernig, holzig, fruchtig-würzig im weiteren Verlauf. Beim ersten Schluck nimmt meine Zungenspitze eine kurze, spritzige Kohlensäure auf. Die im Antrunk durch die eingelegten, karamellisierten, gezuckerten, saftigen, süßen Pflaumen, (Fruchtfleisch + Fruchtsäure) den Rosinen und der säuerlichen, trockenen Hefe (Richtung Rotweinhefe) stark reguliert wird. Die Holzplanken vom Eichenfass werden auf der Zunge zum angenehmen, trockenen Grundgeschmack verarbeitet. Der den in sehr starken Alkohol eingelegten Trockenfrüchten (Pflaumen und Rosinen) sowie der Vanille (den Bittermandeln) unter dem Einfluss vom hier angebrannten, braunen Zucker und Naturnoten (Blumen, Kräuter, Mutterboden) den Geschmack von Sauerkirschen, Orangen, Vanille- Kirsch- und Orangenblüten verleiht. Im Kontext dazu vermittelt mir die Gerste am Gaumen den Eindruck, das ich Fruchtmüsli esse. Das Getreide, die Hefe und der Alkohol ziehen angenehm aber stärker als die Früchte in den Abgang hinein. Wo die geklumpte Hefe und der Alkohol sich im Hals festsetzen. Fazit: Die 13,5 % Alkohol sind sehr gut eingebunden, ohne ihre Präsenz zu verlieren und ihre Wirkung zu verfehlen. Das gute Trinkverhalten und die leckeren Aromen geben dem Bier Eigenschaften, die man mit einem Rumtopf oder Glühwein vergleichen kann.

Braufactum Arrique Braufactum Arrique  
Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10
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Sergio Leone Bewertung von Sergio Leone
{{ '2018-01-18 00:15:06' | bbTimeDiff }}

Bernsteinfarbig klar mit einer weißen Blume steht das IPA im Glas. Im Geruch schön fruchtig. Im Geschmack entfalten sich schöne Aromen von Passionsfrüchte. Sehr Süffig und lecker. Top.

Nittenauer FreIPA Le Chauffeur Nittenauer FreIPA Le Chau...  
Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10Bewertung: 10/10
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klaus taler Bewertung von klaus taler
{{ '2018-01-17 23:51:54' | bbTimeDiff }}

Nach dem grandiosen Maximus von Lagunitas war das Pale Ale etwas enttäuschend. Aber der Reihe nach: Im Glas präsentiert sich dieses Pale Ale mit fingerdicker, stabiler Blume auf klarem, goldgelbem Bier recht ansehnlich. Im Mund macht sich das Pale Ale-typische Aromenspiel von fruchtig-zitral und harzig-herb breit. Aromen von Maracuja, Orangenschale, Kiwi und Kiefernnadel sind dabei primär auf der Zunge zu vernehmen. Leider kommen diese etwas zaghaft daher, so dass das Bier etwas fade wirkt. Die im Abgang aufkommende Honignote tut diesem Pale Ale auch nicht wirklich gut, da es nicht genügend Bittere besitzt um dagegenzusteuern. Joa, ist jetzt kein schlechtes Bier, aber verglichen mit dem Maximus etwas enttäuschend. Prädikat: ein gut trinkbares Pale Ale, dem etwas mehr Tiefgang guttun würde

Lagunitas Pale Ale Lagunitas Pale Ale  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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