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Sondersendung FreiBier

Tag des deutschen Bieres

Zum Tag des Bieres am 23.04.2018 wird der lokale freie Radiosender "Radio F.R.E.I." (Freier Rundfunk Erfurt International) von 17 bis 19 Uhr die Sondersendung "FreiBier" ausstrahlen. In diesem Radio-Talk ist unter anderem Lokalbrauer Jan Schlennstedt von der Erfurter Biermanufaktur "Heimathafen" anwesend.

Erstellt am: 23.04.2018 ({{ '2018-04-23 14:39:46' | bbTimeDiff }})



3x Gold, 1x Bronze für Schönramer

European Beer Star 2017 verliehen

Die renommierte Auszeichnung "European Beer Star" gewinnt mehr und mehr an Bedeutung: 2.151 Biere aus 46 Ländern wurden dieses Jahr eingereicht, um von einer fachkundigen Jury verglichen und beurteilt zu werden - ein Plus im Vergleich zum Vorjahr von 2%. Die Sieger wurden jetzt verkündet.

Erstellt am: 14.09.2017 ({{ '2017-09-14 18:09:52' | bbTimeDiff }})

Über bierbasis.de

Bierbasis.de - Bierbewertungen für jedes Bier der Welt

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Die neuesten Bewertungen

Hoppy Parrot Bewertung von Hoppy Parrot
{{ '2019-03-26 06:12:31' | bbTimeDiff }}

Tasting mit Sgt. Beer In Brasilien gibt es eine rege Craft Bier Szene, durch die große Entfernung landet davon selten etwas in Europa. Wenn ich richtig recherchiert habe wurde dieses Sour Ale in einem Cachaca Fass gelagert. Die Farbe ist eher Spülwasser und die Nase vernimmt die Bretts. Vom Charakter hat das etwas von einem Flanders Red Ale, nur die Brett-Noten sind viel moderater. Das Aroma von hellen Früchten trägt zur guten Trinkbarkeit bei. Die Holznoten sind sehr moderat, gutes Mundgefühl. Guter Einstand für meinen ersten Brasilianer.

Dadiva Brewer's Cut Dadiva Brewer's Cut  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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BeerTasting Bewertung von BeerTasting
{{ '2019-03-26 06:00:36' | bbTimeDiff }}

Braune 0,33 l Longneck-Flasche als Gebinde. Silbergrau-weiß-schwarzes Etikett mit schwarzer Schrift, die reliefartig gedruckt ist. Das Etikett fühlt sich rau wie Recyclingpapier an. 4,2 % Alkohol. 30 IBU. Gerstenmalz, Weizenmalz, Hopfen und Hefe bei den Zutaten. Schöne helle Schaumkrone. Leicht hefetrübe dunklere goldgelbe Farbe. Hopfigfruchtiger Geruch mit Noten von Zitrusfrüchten, Orange, Passionsfrucht, Mango und Ananas. Erfrischender und hopfigfruchtiger Antrunk mit Noten von Zitrusfrüchten, Orange, Passionsfrucht, Mango und Ananas. Malzige Süße mit Noten von Karamell im Mittelteil. Würze und Hopfenherbe mit kräuteriger und trockener, harziger Pinien-Note entwickeln sich zum Abgang hin. Der Nachgeschmack ist zuerst hopfigfruchtig mit Noten von Zitrusfrüchten, Orange, Passionsfrucht, Mango und Ananas, dann malzigsüß mit Noten von Karamell, anschließend würzig und zum Ende hin hopfigherb mit kräuteriger und trockener, harziger Pinien-Note und angenehm bitter. Lässt sich sehr süffig trinken. Aufgrund des niedrigen Alkoholgehaltes, der Süffigkeit und der Leichtigkeit könnte ich mir dieses Pale Ale gut als Sommerbier vorstellen. Insgesamt ein sehr süffiges, erfrischendes, leichtes, (karamell-)malziges, würziges, hopfigfruchtiges und hopfigherbes Pale Ale aus Schottland.

BrewDog Indie Pale Ale BrewDog Indie Pale Ale  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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Der durstige Mann Bewertung von Der durstige Mann
{{ '2019-03-26 04:12:36' | bbTimeDiff }}

Die nahezu blickdicht getrübte altgoldene Färbung wirkt äußerst präsentabel, deutlich sind kleine Schwebeteilchen im Glas zu erkennen. Die Schaumbildung fällt nicht über die Maßen reichhaltig aus, sie ist von durchschnittlich feiner Konsistenz und eher unbeständig. Zitrisch-frischer Geruch strömt vielversprechend aus dem Glas, darüber hinaus weiß der Kulturator mit Ananas und Litschi zu beeindrucken. Für einen klassischen Doppelbock riecht er alles andere als sortentypisch, soviel steht mal fest! Vollmundig, satt fruchtig und schön malzig geht das Bier ins Rennen, wobei das Malz im Laufe des Trunks ganz klar ins Hintertreffen gerät. Die bereits in der Geruchsprobe wahrnehmbaren Ananasnoten sind dabei deutlich tonangebend, hinzu kommt noch eine unterschwellige kräuterige Note. Der Körper ist sortentypisch recht füllig. Die ungewöhnlich kräftige Hopfung spielt ihre Stärke vor allem im Nachtrunk aus und hält lange an. Der fruchtige Grundton weicht im Nachtrunk einer einfachen Bittere, von Frucht ist nun fast nichts mehr festzustellen. Leider tritt im Nachtrunk auch eine etwas unschöne Alkoholnote zu Tage, die den rundum positiven Gesamteindruck ein Stück weit beschädigt. Wahrlich ein origineller Doppelbock!

Tilmans Kulturator Tilmans Kulturator  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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BeerTasting Bewertung von BeerTasting
{{ '2019-03-26 00:26:33' | bbTimeDiff }}

Dieses Bier scheint doppelt in der Datenbank zu sein: als Liefmans Fruitesse und als Liefmans Fruitesse On The Rocks. Auf dem Etikett meiner Flasche steht Liefmans Fruitesse On The Rocks. Braune 0,25 l Vichy-Flasche als Gebinde. Weißes Etikett mit grausilberner und roter Schrift, das sich wie Recyclingpapier anfühlt. 3,8 % Alkohol. Gerstenmalz, Weizenmalz, 15 % Frucht (Kirsche, Himbeere, Heidelbeere, Holunderbeere und Erdbeere), Fructose, Aroma, Hopfen und der Süßstoff Acesulfam-K sind als Zutaten angegeben. "On the rocks" weil auf dem Rücketikett und der Brauerei-Homepage steht, das man dieses Fruit Beer auch als Aperitif Bier mit Eiswürfeln oder auch in Cocktails geniessen kann. Rosafarbige Schaumkrone, die sich aber schnell wieder abbaut. Fruchtiger Geruch mit Noten von Beeren, wobei Himbeere am intensivsten riechbar ist. Milder und fruchtiger Antrunk mit Noten von (Him-)beeren. Süßlicher Mittelteil. Der Abgang ist erneut fruchtig mit Noten von (Him-)beeren und auch leicht säuerlich mit Noten von Kirsche. Bierige Noten kann ich nicht herausschmecken. Der Nachgeschmack ist zuerst süßlich, dann folgen fruchtige Noten von (Him-)beeren und zum Ende hin leicht säuerlich mit Noten von Kirsche. Lässt sich eiskalt sehr süffig trinken. Das Liefmans Fruitesse On The Rocks erinnert mich an das Fruit Beer Wieckse Rosé aus den Niederlanden, das ein Fruit Beer/Biermischgetränk auf Witbierbasis ist. Beim Wieckse Rosé war aber noch eine sehr leichte Note vom Witbier schmeckbar. Insgesamt ein eiskalt sehr süffiges, fruchtiges und süßes Fruit Beer mit (Him-)beer-Kirsch-Geschmack aus Belgien.

Liefmans Fruitesse Liefmans Fruitesse  
Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
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BeerTasting Bewertung von BeerTasting
{{ '2019-03-26 00:26:15' | bbTimeDiff }}

Dieses Bier scheint doppelt in der Datenbank zu sein: als Liefmans Fruitesse und als Liefmans Fruitesse On The Rocks. Auf dem Etikett meiner Flasche steht Liefmans Fruitesse On The Rocks. Braune 0,25 l Vichy-Flasche als Gebinde. Weißes Etikett mit grausilberner und roter Schrift, das sich wie Recyclingpapier anfühlt. 3,8 % Alkohol. Gerstenmalz, Weizenmalz, 15 % Frucht (Kirsche, Himbeere, Heidelbeere, Holunderbeere und Erdbeere), Fructose, Aroma, Hopfen und der Süßstoff Acesulfam-K sind als Zutaten angegeben. "On the rocks" weil auf dem Rücketikett und der Brauerei-Homepage steht, das man dieses Fruit Beer auch als Aperitif Bier mit Eiswürfeln oder auch in Cocktails geniessen kann. Rosafarbige Schaumkrone, die sich aber schnell wieder abbaut. Fruchtiger Geruch mit Noten von Beeren, wobei Himbeere am intensivsten riechbar ist. Milder und fruchtiger Antrunk mit Noten von (Him-)beeren. Süßlicher Mittelteil. Der Abgang ist erneut fruchtig mit Noten von (Him-)beeren und auch leicht säuerlich mit Noten von Kirsche. Bierige Noten kann ich nicht herausschmecken. Der Nachgeschmack ist zuerst süßlich, dann folgen fruchtige Noten von (Him-)beeren und zum Ende hin leicht säuerlich mit Noten von Kirsche. Lässt sich eiskalt sehr süffig trinken. Das Liefmans Fruitesse On The Rocks erinnert mich an das Fruit Beer Wieckse Rosé aus den Niederlanden, das ein Fruit Beer/Biermischgetränk auf Witbierbasis ist. Beim Wieckse Rosé war aber noch eine sehr leichte Note vom Witbier schmeckbar. Insgesamt ein eiskalt sehr süffiges, fruchtiges und süßes Fruit Beer mit (Him-)beer-Kirsch-Geschmack aus Belgien.

Liefmans Fruitesse On The Rocks Liefmans Fruitesse On The...  
Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
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Bier-Objektivus Bewertung von Bier-Objektivus
{{ '2019-03-26 00:16:09' | bbTimeDiff }}

Bierdealerbeute. Aus der 0,5 l Bügelfl. mit dem Standard Büble Etikett fließt ein braunes Bier mit rotstich im Glas mit geringer Schwebstoffbelastung. Geringe Perlung. Die Blume baut gut auf, 7/10 fein- und 3/10 mittelporig. Diese ist hellbeige, nass und ohne besondere Standkraft, klebt jedoch am Glasrand und zerfällt klüftig. Schmeckt malzig, nach Kaffeesatzröstung und etwas mufflig. Der Duft ist kaffeeröstig, dunkelmalzig und etwas muffig. Der Antrunk ist untypisch für ein dunkles. Es schlägt einem eine komische Note von Kaffeegrund, Säuerlichkeit und dezentem Malz entgegen. Ab dem Mittelteil fällt eine leichte Herbe und Würze auf die Zunge hernieder mit entfernten Kaffeenoten. Mit viel Phantasie kann man Schokonote erschmecken. Das Ganze wird jedoch von der kribbelnden Kohlensäure niedergemacht. Der Gesamtkörper wird von einer subtilen Wässrigkeit weggebügelt. Mittendrin diese leichte süße und Dunkelmalzigkeit. Der Alk. ist spürbar. Vollmundig ist es nicht, da es diese eigenartige Wässrigkeit vom Antrunk bis zum Abgang mitbringt. Irgendwie ist das alles wischiwaschi. Da bin ich von Büble anderes gewohnt. Die Weiße von denen hat mir mehr Testspaß bereitet. Komisches dunkles. Es fehlt das satte, dunkle, brotige vom dunklen. Da gibt es bessere für weniger Geld. Ich werde es nochmal testen, nächstes Jahr. Lustiges Testobjekt.

Allgäuer Brauhaus Büble Bier Urbayrisch Dunkel Allgäuer Brauhaus Büble B...  
Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
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BeerTasting Bewertung von BeerTasting
{{ '2019-03-25 23:59:38' | bbTimeDiff }}

Braune 0,25 l Vichy-Flasche als Gebinde. Weißes Etikett mit blauer und goldener Schrift. 4,9 % Alkohol. Gerstenmalz, Weizen, Glukosesirup, Hopfen, Hefe, Koriander, getrocknete Orangenschalen und Säuerungsmittel Citronensäure sind als Zutaten angegeben. Schöne helle Schaumkrone. Hefetrübe hellere goldgelbe Farbe. Hefefruchtiger Geruch mit Noten von Zitrusfrüchten, Orange und Koriander. Außerdem weizenmalzige Noten beim Geruch. Erfrischender und hefefruchtiger Antrunk mit Noten von Zitrusfrüchten, Orange, Banane und Koriander. Malzige Süße mit Noten von Weizenmalz im Mittelteil. Würze und leichte Hopfenherbe entwickeln sich zum Abgang hin. Der Nachgeschmack ist zuerst hefefruchtig mit Noten von Zitrusfrüchten, Orange, Banane und Koriander, dann malzigsüß mit Noten von Weizenmalz und zum Ende hin würzig, leicht hopfigherb und mit einer leicht zitralen und leicht säuerlichen Note. Lässt sich sehr süffig trinken. Aufgrund der hohen Süffigkeit und der Leichtigkeit könnte ich mir dieses Witbier gut als Sommerbier vorstellen. Insgesamt ein sehr süffiges, hefefruchtiges, (weizen-)malziges, würziges und leicht zitrales Witbier aus Belgien.

Hoegaarden Witbier Bière Blanche Hoegaarden Witbier Bière ...  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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Leonardo-Metz Bewertung von Leonardo-Metz
{{ '2019-03-25 23:41:51' | bbTimeDiff }}

Gab den Kasten für 5€. Dafür schmeckts ganz ok.

Germania Export Germania Export  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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klaus taler Bewertung von klaus taler
{{ '2019-03-25 23:41:14' | bbTimeDiff }}

Getränke Lehmann, der Konkurrent von Getränke Hoffmann in Berlin hat nun mit dem Seibertsbacher auch eine Eigenmarke. Bisher besteht die Seibertsbacher-Charge aus diesem altbayrischen Pils, welches bei Hösl in Bayern gebraut wird. Das Gebinde ist eine NRW-Flasche, deren Inhalt sich im Glas mit üppiger, stabiler Blume auf klarem, blondem Pils vorbildlich präsentiert. Im Mund ist es leider nicht so vorbildlich. Hier bekommt man ein recht belangloses, mild-malzsüffiges Bier mit dezent herbem Abgang geboten. Eben eine typisch süddeutsche Interpretation eines Pilseners. Fehlgeschmäcker kann ich hier nicht ausmachen und so komme ich insgesamt auf 6 Öffner. Prädikat: ein trinkbares, jedoch recht belangloses, mild-malzsüffiges Pilsener

Hösl Seibertsbacher Altbayrisches Pils Hösl Seibertsbacher Altba...  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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Hagen-Metzler Bewertung von Hagen-Metzler
{{ '2019-03-25 23:34:38' | bbTimeDiff }}

Entgegen der Empfehlung habe ich das Bier nun 3 Monate nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums getrunken. Es war halt einfach im Kühlschrank irgendwie nach hinten gerutscht... da Bier aber nicht schlecht werden kann, trinke ich es natürlich trotzdem - es wäre auch schade darum. Und ob es vor einige Zeit frischer gewesen wäre, entzieht sich nun meiner Kenntnis, trotzdem ist das Gebräu einwandfrei. Frisch, fruchtige Aromen, bitterer Unterton. Ich finde es lecker und falls es war an seiner Qualität verloren haben sollte, kann es nicht viel sein.

Stone IPA Stone IPA  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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klaus taler Bewertung von klaus taler
{{ '2019-03-25 21:40:35' | bbTimeDiff }}

Nach dem Dunklen genehmigten wir uns noch das Helle aus dem Brauhaus Georgbräu in der Nähe des Alexanderplatzes. Dieses strömte aus dem Zapfhahn leicht trüb, altgolden ins Glas und baute dort eine üppige, stabile Blume auf. Geschmacklich bekommt man hier ein fruchtig-süffiges Lager mit feinherbem Abgang geboten. Im Antrunk wird das Bier dabei von getreidig-brotigen Noten dominiert. Im Mittelteil kommen dann fruchtige, an Orange und Apfel erinnernde Aromen durch, welche dann im Abgang von einer feinen Herbe begleitet werden. Das Bier wirkt in sich stimmig und überzeugt, wie schon das Dunkle, mit seinen richtig guten Trinkeigenschaften. Prädikat: ein stimmiges, fruchtig-malzsüffiges Bier, dessen Probe sich lohnt

Georg Pils Hell Georg Pils Hell  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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Schaumkrone Bewertung von Schaumkrone
{{ '2019-03-25 21:39:13' | bbTimeDiff }}

Angelikawurzel. Da bin ich ja mal gespannt - sowohl was den Geschmack wie auch die Frage angeht, ob ich morgen mit gelockten Zehennägeln und grünen Pupillen aufwache. Phänomenal röstig und würzig. Leicht medizinal im Geschmack, was ich nur bedingt auf die Angelika zurückführe. Eine enzianige Bittere dagegen schon deutlicher. Das Hustendoktor-Parfum kommt möglicherweise auch etwas von den stolzen 18.2 Stammwürze, die weizenbockig fruchtig-süsse pflaumig-birnige Marmeladen-Geschmäcker mit sich bringen. Der Engelwurz-Radix macht mir nix aus, gefällt mir sogar einigermassen, weil ich die herberen der italienischen Amari (Kräuterliköre) wie den Amaro Lucano ganz gern mag. Schmeckt etwas wie ein Weizenbock, wenn man Süssholz im Mund hat. Gefällt mir gar nicht schlecht. Übrigens muss ich nicht auf morgen warten: Meine Pupillen sind rosa und weiss gepunktet, meine Zehennägel wackeln.

Einstök Icelandic Wee Heavy Einstök Icelandic Wee Heavy  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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EnglishAleLover Bewertung von EnglishAleLover
{{ '2019-03-25 21:28:05' | bbTimeDiff }}

Die gute Blume und der süßliche Geruch haben mich nicht überzeugt. Im Antrunk noch malzig, überlagert die Süße alle anderen Geschmacksnoten. Vielleicht war es früher mal besser.

Kloster Machern Dunkel Kloster Machern Dunkel  
Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
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Frederik Bewertung von Frederik
{{ '2019-03-25 21:08:31' | bbTimeDiff }}

Ich verkoste die 2018er Edition des St. Eriks Winter Session IPA mit rötlichem Etikett, freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Dick_Olafsson. Es zeigt sich trüb bernsteinfarben im Glas, bildet eine feinporige Blume und duftet nach Karamell und dezent harzigem Hopfen. Der Antrunk wirkt in Anbetracht von gerade einmal 4,1% erstaunlich satt, dünnt dann aber schnell wieder ein wenig aus, wenn die Karamellnote einem Hauch Honig und harzigen Grapefruitaromen des Hopfens weicht. Ich habe mir nicht vorstellen können, wie ein Session-IPA für den Winter funktionieren soll - aber genau so geht's. Klasse Bier.

St. Eriks Winter Session IPA St. Eriks Winter Session IPA  
Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10
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Frederik Bewertung von Frederik
{{ '2019-03-25 20:48:10' | bbTimeDiff }}

Das Bier, das sich in der schick etikettierten Flasche verbirgt, überrascht mich doppelt: 1.) es kommt nicht aus Großbritannien, sondern aus Malta. 2.) lediglich 3,8% liegen an. Über der trüben, gelben Flüssigkeit ist ein zitral-hefiger Duft zu vernehmen, der trotz der ihm innewohnenden Säure recht weich wirkt. Gut dosierte, frische Kohlensäure, die da mit dem schlanken Antrunk auf die Zunge kommt. Dazu wieder zitral-säuerliche Aromen, etwas Hefe und im Abgang eine lange Bittere, die an Grapefruitschale und Löwenzahn erinnert. Das ist allerhand Geschmack für so ein leichtes Bier, da gibt es auch von mir eine 8.

Lord Chambray Special Bitter Lord Chambray Special Bitter  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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Der Schmied Bewertung von Der Schmied
{{ '2019-03-25 20:45:45' | bbTimeDiff }}

Frisch gepumpt im Pub. Tief schwarz mit schwacher lockerer Blume. Es riecht röstmalzig und hopfig. Im Antrunk Holzkohle, herbes Röstmalz. Der Mittelteil eher wärmend die Röstaromen überwiegen auch hier dann kommen Brommbeeren und Johannisbeeren durch. Die schweren Röstaromen und dieser leichte Kohlegeschmack nehmen mit dem deutlichen Bitterhopfen noch mal Fahrt auf. Kein Alltagsbier aber das gefällt mir ausgezeichnet, es wird mit jedem Schluck besser. Hatte erst zwischen 6 und 7 gependelt aber es hat sich noch eine gute 8 entwickelt.

Purity Saddle Black Purity Saddle Black  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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LimesFohlen Bewertung von LimesFohlen
{{ '2019-03-25 20:40:49' | bbTimeDiff }}

Das Bier ist goldgelb und klar. Die Blume obenauf ist gut ausgeprägt und feinporig um nicht zu sagen cremig. Man riecht leicht Röstaromen und das ist auch was man im Antrunk schmeckt. Im Mund dann leicht säuerlich wenig Körper und/oder Würze. Der Abgang auch nicht wirklich hopfig sondern eher malzig mit einem leichtem Kratzen im Rachen. Es ist schön leicht und dadurch süffig aber wirklich nichts außergewöhnliches. Es lässt sich gut wegtrinken und löscht den Durst, sollte es eventuell noch mal im Sommer versuchen. Das Gebinde ist eine 0,5l Euro Flasche altbekanntem Motiv auf dem Etikett. Dazu noch viel Informationen zum Inhalt. Das ist gut gemacht.

Ketterer Hell Ketterer Hell  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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danielst Bewertung von danielst
{{ '2019-03-25 20:35:20' | bbTimeDiff }}

Im Antrunk noch recht gut, dann kommt allerdings eine leicht bittere Note. Schmeckt nicht wirklich besonders.

Konrad Spytihnev Konrad Spytihnev  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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LimesFohlen Bewertung von LimesFohlen
{{ '2019-03-25 19:54:32' | bbTimeDiff }}

Das ist nun wirklich ein Pils das einem Rätsel aufgibt. Im Glas hat es eine schöne goldgelbe Färbung, ist klar und gut karbonisiert. Der Schaum ist feinporig, relativ groß und stabil. Es riecht verdammt malzig, aber schon beim Antrunk schmeckt man eine unangenehme Note nach Hopfenextrakt. Das verliert sich im Mund zwar etwas , dort ist es eher mild, hat wenig Körper und auch wenig Würze schmeckt aber noch nach. Der Abgang ist dann seltsam bitter ohne das man Hopfen erkennt und hinten im Rachen wirkt es sehr metallisch. Kein wirklich gutes Bier und erst recht kein Pils. Nach langem Grübeln kann ich mich gerade noch zu 5 Öffnern durchringen, aber was man sich dabei gedacht hat verstehe ich nicht so ganz. Das Gebinde ist eine 0,5l NRW Flasche mit einem sehr schlicht gehaltenem Etikett in Rot. Das finde ich eigentlich gar nicht so misslungen und wird auch bei anderen Produkten der Brauerei konsequent weitergeführt. Man erkennt es im Regal sofort wieder. Ob das gut ist oder eher nicht bleibt dann jedem selbst überlassen, mir jedenfalls reicht das eine.

Kronen Pilsner Kronen Pilsner  
Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
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klaus taler Bewertung von klaus taler
{{ '2019-03-25 19:41:33' | bbTimeDiff }}

Im Brauhaus Georgbräu in der Nähe des Alexanderplatzes kredenzte man uns dieses Dunkelbier. Fachmännisch vom Fass in den Bierseidel gelassen, präsentierte es sich dort mit üppiger, stabiler Blume auf kastanienbraunem Bier wie aus dem Bilderbuch. Der Antrunk offenbarte ein stimmiges, vor allem röstmalzsüffiges Bier. Aromen von Knäckebrot, Karamell, Bitterschokolade und Haselnuss sind dabei auf der Zunge dominant, bis im Abgang eine feine Herbe das Bier komplettiert. Die Rezenz ist zudem gut ausbalanciert und so lief dieses Dunkle wie nix Gutes. Prädikat: ein zu empfehlendes Dunkelbier mit richtig guten Trinkeigenschaften

Georg Pils Dunkel Georg Pils Dunkel  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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