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Sondersendung FreiBier

Tag des deutschen Bieres

Zum Tag des Bieres am 23.04.2018 wird der lokale freie Radiosender "Radio F.R.E.I." (Freier Rundfunk Erfurt International) von 17 bis 19 Uhr die Sondersendung "FreiBier" ausstrahlen. In diesem Radio-Talk ist unter anderem Lokalbrauer Jan Schlennstedt von der Erfurter Biermanufaktur "Heimathafen" anwesend.

Erstellt am: 23.04.2018 ({{ '2018-04-23 14:39:46' | bbTimeDiff }})



3x Gold, 1x Bronze für Schönramer

European Beer Star 2017 verliehen

Die renommierte Auszeichnung "European Beer Star" gewinnt mehr und mehr an Bedeutung: 2.151 Biere aus 46 Ländern wurden dieses Jahr eingereicht, um von einer fachkundigen Jury verglichen und beurteilt zu werden - ein Plus im Vergleich zum Vorjahr von 2%. Die Sieger wurden jetzt verkündet.

Erstellt am: 14.09.2017 ({{ '2017-09-14 18:09:52' | bbTimeDiff }})

Über bierbasis.de

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Die neuesten Bewertungen

klaus taler Bewertung von klaus taler
{{ '2019-01-16 23:45:56' | bbTimeDiff }}

Hohe Erwartungen hatte ich an dieses IPA, waren doch die zuvor getesteten Hopfenstopfer Biere durchweg top. Optisch wurde es mit fingerdicker, stabiler Blume auf trübem Bernstein den Erwartungen gerecht. Auch die inneren Werte des IPAs konnten überzeugen. Hier bekommt man ein stimmiges Aromenspiel aus fruchtig-süffig und harzig-bitter geboten. Aromen von Maracuja, Grapefruit, Ananas und Pinie verwöhnen dabei die Zunge. Abgerundet wird das IPA von einer dezenten Waldhonignote im Hintergrund. Joa, lief richtig gut das Bierchen. Prädikat: ein absolut gelungenes und zu empfehlendes IPA aus BaWü

Hopfenstopfer Comet IPA Hopfenstopfer Comet IPA  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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MaxH.17 Bewertung von MaxH.17
{{ '2019-01-16 23:14:48' | bbTimeDiff }}

Aus der 0,33l LN Flasche in grün kommt Nittenauer Pils. Das ist im Glas goldfarben, klar und entwickelt wenig Schaum. Der Geruch ist würzig und unauffällig. Ich schmecke einen mittelvollmundigen Antrunk, viel Würze im Malzkörper sowie dann eine leicht süßliche Hopfennote im Abgang mit leichter Metallnote.

Nittenauer Pils Nittenauer Pils  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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LimesFohlen Bewertung von LimesFohlen
{{ '2019-01-16 22:41:53' | bbTimeDiff }}

Gekrönt von einer feinporigen Schaumkrone ist heute ein goldgelbes, klares Bier im Glas. Es riecht überwiegend nach Hefe und Getreide. Im Antrunk malzig wird es im Mund dann noch etwas süßlicher wobei der Malzanteil noch stärker in den Vordergrund tritt. Der Körper ist als vollmundig zu bezeichnen. Im Abgang wird es dann leicht hopfig, allerdings angenehm und lange anhaltend. Wirklich ein gutes Helles das alles hat was man sich erwartet. Deshalb von mir 7 Öffner. Das Gebinde ist eine 0,5l Euro Flasche mit einem Etikett das mir sehr gewollt vorkommt.

Eller Birkacher Pils Eller Birkacher Pils  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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LimesFohlen Bewertung von LimesFohlen
{{ '2019-01-16 22:33:33' | bbTimeDiff }}

Im Glas habe ich ein rötlich- braunes Bier. Es ist klar und bildet eine riesige, feinporige Schaumkrone aus die auch stabil über den Getränk steht. Soweit ist alles gut. Danach kommt aber nicht mehr wirklich viel. Von Antrunk bis Abgang finde ich eigentlich nur eine Beschreibung: Neutral und das auch noch bei einem sehr flachen Körper. Weiter kann ich mich dazu nicht äußern, es ist sehr enttäuschend, wenn der Schaum nicht wäre könnte man nicht mal erahnen das es Bier sein soll. Da es aber auch nicht schlecht ist kann ich gerade noch soeben 5 Öffner vergeben, aber wirklich nur mit sehr viel gutem Willen. Das Gebinde ist eine 0,5l NRW Flasche mit rotem auf alt getrimmten Etikett, mein Fall ist es nicht unbedingt, passt aber zum Stil der Brauerei.

Sachsengold Landbier Dunkel Sachsengold Landbier Dunkel  
Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
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Kostveraechter Bewertung von Kostveraechter
{{ '2019-01-16 22:30:52' | bbTimeDiff }}

Durchschnittliches Kellerbier, das braun und trüb im Glas mit feinporigem Schaum auftritt. Ziemlich karamellig und süß, ohne Tiefgang. Kein Hopfen. Keine Bittere. Etwas langweilig.

Th. König Brauwerke Zwickl Th. König Brauwerke Zwickl  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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Joey Bewertung von Joey
{{ '2019-01-16 22:13:43' | bbTimeDiff }}

Top material.

Tucher Original Urbräu Tucher Original Urbräu  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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Hoppy Parrot Bewertung von Hoppy Parrot
{{ '2019-01-16 21:53:58' | bbTimeDiff }}

Das Zötler 1447 wird mit Obergäriger Ale Hefe gebraut, sieht aber erstmal wie ein normales Keller aus. Riecht hefig mit etwas Zitrus. Im Antrunk wunderbar weich, was die besseren Biere vom Grünten anscheinend auszeichnet. Sehr mild mit leichter Süße und etwas Säure. Eine feine zitrale Note gibt dem Bier ordentlich Frische. Den Kellercharakter finde ich etwas ausgeprägter als die Ale-Eigenschaften. Durch die geringe Spundung fließt es ungehemmt die Kehle hinab. Feine Sache. Beim letzten Allgäu-Urlaub habe ich die Zötler Biere einfach abgepumpt, dabei haben sie durchaus Pfiff.

Zötler 1447 Naturtrüb Zötler 1447 Naturtrüb  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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maxwieich Bewertung von maxwieich
{{ '2019-01-16 21:52:22' | bbTimeDiff }}

Sommer in Bamberg auf dem Spezi Keller und ein Spezi frisch vom Fass. Trotz des Raucharomas herrlich erfrischend!

Spezial Rauchbier Spezial Rauchbier  
Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10Bewertung: 9/10
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Hoppy Parrot Bewertung von Hoppy Parrot
{{ '2019-01-16 21:19:31' | bbTimeDiff }}

Im Glas eine leichte Trübung und feine Krone. Man hat bei Bernardi wirklich das Gefühl als würde der Bergbach vom Grünten direkt den Braukessel speisen, so frisch und so weich ist es. Muss sich ja auszahlen wenn man seine Braustätte im finstren Bergforst errichtet. Die Hopfung ist den lokalen Gebräuchen entsprechend recht moderat gehalten, gefällt aber durch eine blumige Note. Bei einem Kellerpils geht das in Ordnung. Auch hier ist wieder eine schöne Malznote vorhanden, natürlich viel geringer als bei den anderen Sorten. Auch hier bin ich wieder sehr zufrieden.

Bernardi Bräu Kellerpils Bernardi Bräu Kellerpils  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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Cave Johnson Bewertung von Cave Johnson
{{ '2019-01-16 20:57:28' | bbTimeDiff }}

Nun also noch mal das Feldschlößchen Export, sonderlich viel erwarte ich nicht, aber mal schauen. Design ist nicht viel besser, als beim Pils, aber es gefällt mir irgendwie schon bisschen mehr. Eingeschenkt ist das Ganze ebenfalls dem Pils ähnlich, goldgelb, schwache Perlung und grober Schaum. Auch im Geruch ist es nicht viel spannender, aber es riecht minimal malziger, und schon eher wie ein Export. Beim ersten Schluck fallen mir auch keine extrem interessanten Aromen auf, es ist zu Beginn leicht malzig-süßlich und nach einer Weile kommt der Hopfen auch durch, wobei dieser wieder nicht sonderlich hochklassig wirkt. Auch kommen wieder industrielle muffig-metallische Noten durch, was nicht wirklich verwunderlich ist. Allerdings längst nicht so stark wie beim Pils. Mh, also richtig begeistern kann mich dieses Bier wie erwartet auch nicht. Allerdings ist es schon deutlich runder als das Pils. Ich habe erst wieder mit 5 gespielt, gebe aber nach langem Ringen ganz knappe 6 Öffner.

Feldschlösschen Export Feldschlösschen Export  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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klaus taler Bewertung von klaus taler
{{ '2019-01-16 20:47:05' | bbTimeDiff }}

Dat Jrön (niederheinisch für grün) ist eine in Kollaboration zwischen Uerige und Kehrwieder gebraute Grünhopfen-Sticke, deren Gebinde und Etikett schon mal 10 Öffner wert sind. Im Glas macht die Sticke mit fingerdicker, stabiler Blume auf schwarz-braunem Bier auch nicht wirklich etwas verkehrt. Im Mund konnte sie mich leider nicht so überzeugen. Hier bekommt man ein weniger süffiges und recht herbes Bier geboten. Vordergründig kommen dabei Aromen von Pumpernickel und Malzkaffee durch. Hintergründig steuert der Grünhopfen feinherbe, leicht kräutrige und zitrale Noten bei. Irgendwie will das nicht zu 100% harmonieren. Mir fehlt es hier vor allem an malzsüffigen Elementen. Von den beiden Brauhäusern habe ich mir etwas mehr erwartet. Prädikat: eine recht herbe, kräutrig-zitrale Sticke, der etwas mehr Malzsüffigkeit guttäte

Kehrwieder & Uerige Grünhopfensticke Jrön Kehrwieder & Uerige Grün...  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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JP B 76 Bewertung von JP B 76
{{ '2019-01-16 20:06:14' | bbTimeDiff }}

500 ml capped bottle, as a 5,1 % ABV. Poured an unfiltered,hazy and amber-orange coloured WB with a two fingers almost white and creamy foamy head that had a long retention and tons of micro bubbles. Soft carbonation. Poor lacing. The aroma is light wheat malts, yeast, strong spicy, cloves, coriander and fruity, bananas added a citrussy touch. The flavour is moderate wheat malts, yeast, spicy, cloves and fruity, bananas and sourish apples. The mouthfeel is quite thin, creamy, prickly and sourish. The texture is watery. This light to medium bodied WB has a dry sourish fruits finish. If easy going, this Hasen Bräu Fortuna Hefeweizen, brewed in Swabia, is a, of course, drinkable Bavarian Hefeweizen but, for me, by far too soft.

Fortuna Hefeweizen Fortuna Hefeweizen  
Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
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Cave Johnson Bewertung von Cave Johnson
{{ '2019-01-16 19:40:10' | bbTimeDiff }}

Ach ja Feldschlößchen, die größte Dresdner Brauerei, deren Konterfei quasi omnipräsent in jedem Lokal hier zu sehen ist, Heute soll das Pilsner verkostet werden, mit welchem ich schon so manchen Abend verbringen musste. Von der Flasche halte ich nicht allzu viel, sieht eigentlich ganz in Ordnung aus, aber irgendwie auch nicht sonderlich spannend. Im Glas könnte es auch besser aussehen; goldgelb, wenig perlend und ein grober Schaum, das beeindruckt mich nicht sonderlich. Geruchlich ist das ein typisches Industriepils, recht würzig, aber auch ein wenig lieblos. Halt Standard. Der erste Schluck bestätigt den Eindruck ebenfalls, ziemlich hopfig beginnt es, würzig ist es schon. Allerdings wirkt es auch leicht metallisch, und der Hopfen wirkt nicht besonders hochwertig. Leicht muffig ist es ebenfalls. Ja, ich mag dieses Bier echt nicht sonderlich, was auch daran liegt, dass ich es auch mit einem unangenehmen Kater in Verbindung bringe. Nicht besonders schlecht, kann man auf jeden Fall trinken. Nur halt auch nicht besonders gut. 5 Öffner. Da ziehe ich den Dresdner Felsenkeller vor.

Feldschlösschen Pilsner Feldschlösschen Pilsner  
Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
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Cave Johnson Bewertung von Cave Johnson
{{ '2019-01-16 19:24:25' | bbTimeDiff }}

Oh junge, dieses Bier scheint hier ja nicht gerade Begeisterungsstürme vorzurufen. Kann ich gar nicht mal so unbedingt nachvollziehen, weil ich das Bier eigentlich nicht so schlimm fand, vor allem für Perlenbacher-Verhältnisse. Aber gut, wollen wir es mal noch fachgerecht verkosten. Die Flasche finde ich eigentlich ganz hübsch, coole Form und grünes Glas mit ordentlichem Etikett lässt das Bier gar nicht mal so billig aussehen. Das dunkle Bier sieht durch das grüne Glas ganz interessant aus. Im Glas sieht das auch ganz in Ordnung aus, dunkelbraun-schwarze Suppe, aber mit wenig Schaum. Geruchlich machen sich leichte Röstaromen bemerkbar, aber noch stärker Bitterschokolade. Riecht eigentlich nicht schlecht. Im Geschmack fährt das Bier dann auch genau diese Schiene, schokoladig-röstige Noten dominieren das Bier, neben einer doch sehr deutlichen Säuerlichkeit, die bisweilen doch ein wenig penetrant und aufdringlich wird. Es verfügt jedoch einen angenehmen Grad an Vollmundigkeit und Wässrigkeit, sodass es ziemlich gut runtergeht. Jo, also ich finde das Bier tatsächlich nicht so schlimm, gerade für den Preis. Räumt sicher keine Preise ab, aber erfüllt schon seinen Zweck. Ist in meinen Augen allerdings von vorne bis hinten dem Budweiser Budvar B:Dark unterlegen, welches die Aspekte dieses Bieres noch besser vereint. Trotzdem verdient sich der Gipfelstürmer 6 Öffner von mir.

Perlenbacher Gipfelstürmer Bier Perlenbacher Gipfelstürm...  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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stephans69 Bewertung von stephans69
{{ '2019-01-16 19:18:43' | bbTimeDiff }}

Das Dinkel Malz aus dem Hause Riedenburger kommt in einer braunen 0,33l Flasche daher, die mich an eine Stabhandgranate erinnert: langer, schmaler Hals und ein kompakter Körper, in dem hoffentlich ein leckeres Bier steckt ;-) Das Etikett sieht übrigens hübsch aus, der Warnhinweis "Alkoholfrei" ist eher dezent gehalten. Im Glas hat es eine schöne dunkle Bernsteinfarbe, fast schon rot-braun, es könnte leicht trüb sein, hat einen dünnen feinporigen Schaum. Es duftet herrlich getreidig! Phantastisch! Getreide pur! Im Antrunk ausgesprochen süß (Agavensirup), sehr getreidig, dem Hopfen schmeckt man im Antrunk kaum, hintenraus zeigt er sich dann schon, die Kohlensäure ist sehr dezent mild, aber doch vorhanden. Als Malztrunk finde ich das Gebräu überaus lecker - gefällt mir sehr gut! 8 Öffner!

Riedenburger Dinkel Malz Riedenburger Dinkel Malz  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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LimesFohlen Bewertung von LimesFohlen
{{ '2019-01-16 19:01:51' | bbTimeDiff }}

Das Bier ist mittelbraun und klar mit nur leichter Karbonisierung. Trotzdem ist die Schaumkrone feinporig aber nicht sonderlich ausgeprägt. Man riecht hauptsächlich Malz, was sich dann im Antrunk fortsetzt. Der Körper ist eher flach und wenig würzig, dabei ist der Geschmack fast nur als süßlich, fruchtig zu bezeichnen. Im Abgang hat man dann etwas Brot und Getreide aber immer noch relativ süß. Alles in allem ist es ein passables Dunkelbier bei dem man die vielen verschiedenen Getreidearten nicht wirklich erkennen kann. Das Gebinde ist ein 0,5l Bügelverschluß Flasche mit einem Etikett das an alte Urkunden Erinnert, wenn man schon ein Historisches Bier hat ist das wohl auch angebracht.

Riedenburger Historisches Emmerbier Riedenburger Historisches...  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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BeerTasting Bewertung von BeerTasting
{{ '2019-01-16 17:43:10' | bbTimeDiff }}

Braune 0,5 l Bügelverschlussflasche als Gebinde. Die Flasche hat einen Verschluss vom Brauhaus Faust aus Miltenberg in Unterfranken. Etikett mit Bild von Moosbach. Der "Lager Hell" Schriftzug ist blau unterlegt. 5 % Alkohol. Gerstenmalz und Hopfen bei den Zutaten. Mittelmäßige helle Schaumkrone. Klare goldgelbe Farbe. Getreidiger und malziger Geruch. Milder und malziger Antrunk mit leichter Süße. Würze und getreidige Noten im Mittelteil. Feine Hopfenherbe entwickelt sich zum Abgang hin. Der Nachgeschmack ist zuerst malzig mit leichter Süße, dann würzig und mit getreidigen Noten und zum Ende hin fein hopfigherb und etwas säuerlich. Lässt sich süffig trinken. Insgesamt ein süffiges, malziges, getreidiges, würziges und fein hopfigherbes (Standard-)Lager aus Moosbach in der Oberpfalz.

Moosbacher Lager Hell Moosbacher Lager Hell  
Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
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Leipziglokt Bewertung von Leipziglokt
{{ '2019-01-16 17:39:18' | bbTimeDiff }}

Ich muss langsam mal die Lücke mit den Augustiner Bieren schließen. Heute ist das Weissbier dran. Es ist dunkel orange mit einem bananigen Geruch. Auch der Geschmack ist bananig, allerdings ist auch eine gehörige Portion Hopfen mit dabei. Später kommen noch leicht citrale Elemente hinzu welche dem Weissbier noch einen besonderen Kick geben. Das Augustiner ist schon ein Weissbier der gehobenen Klasse, davon konnte man schon vorher ausgehen. Ein brutal süffiges Weizen mit fruchtigen und hopfigen Aromen. Absolut empfehlenswert.

Augustiner Weißbier Augustiner Weißbier  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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Leipziglokt Bewertung von Leipziglokt
{{ '2019-01-16 14:44:16' | bbTimeDiff }}

Das Hachenburger Pils ist goldgelb mit einem minimalen Schaum und einen getreidigen Geruch. Es hat einen feinherben Geschmack mit einer guten Hopfen-Beigabe. Slow Brewing sollte man auch schmecken und das tut man hier. Eine wohlschmeckende Herbe die nicht übertrieben wirkt gepaart mit einem nicht allzu schlanken Körper machen dieses Pils zu einem Trinkerlebnis. Absolut kastenwürdig.

Hachenburger Pils Hachenburger Pils  
Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10Bewertung: 8/10
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Oliver-Goltz Bewertung von Oliver-Goltz
{{ '2019-01-16 14:28:34' | bbTimeDiff }}

Schlank, mild, süßlich. Hintenraus entwickelt sich dann nochmal ein dezenter Spalter Kick, könnte gerne mehr knallen. Ganz nett süffig, mir aber insgesam zu "lieblich"

Engel Premium Pils Engel Premium Pils  
Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
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