Haake Beck Edel-Hell
Durchschnittliche Bewertung: 5.0 / 10 (4 Stimmen)

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Bier-Typ: Helles
Alkoholgehalt: 4.7 %
beer.details.calories: 42.0

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Ø 5.0
Rang 3638
Haake Beck Edel-Hell
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Detaillierte Bewertung


von "sehr süß" bis "herrlich herb"
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Leipziglokt

Bewertung von Leipziglokt {{ '2017-02-18 11:25:47' | bbTimeDiff }}

Für ein norddeutsches Helles ganz in Ordnung. Sogar sehr aromatisch und frisch. Zum Schluss kommt ein wenig Säure auf aber sonst okay.
Haake Beck Edel-Hell Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10Bewertung: 6/10
Zettinger

Bewertung von Zettinger {{ '2016-04-26 22:32:28' | bbTimeDiff }}

Haake-Beck Edel-Helles, das Design des Etiketts wieder relativ einfach, aber irgendwie passt das Gelb besser wie das Rot vom Pils. Das Bier kommt mild gehopft daher, im Antrunk leichte Würze spürbar. Im Hauptgang dann ein typischer und unspektakulärer Hopfengenuss. Es schmeckt wie ein Standardpils, etwas wässrig, dezent gehopft. Nicht schlecht und aber auch nicht sonderbar gut.
Haake Beck Edel-Hell Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
Ronny-Po-Pony

Bewertung von Ronny-Po-Pony {{ '2016-02-15 18:57:56' | bbTimeDiff }}

Erstmal vielen Dank an Willems Urenkel für dieses Testbier. Bei diesem schlichtem Etikett denkt man es handelt sich um ein Weizenbier. Das Bier sieht eher nur mäßig aus. Die Blume fällt schnell in sich zusammen. Der Antrunk ist gerstig und wenig hopfig. Eine geringe Muffigkeit ist zu vernehmen, die aber nicht störend ist. Ich finde, dass das Bier auch etwas abgestanden schmeckt. Fazit: nur unterster Durchschnitt! Test vom 31.3.2013, Gebinde: Glasflasche
Haake Beck Edel-Hell Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10
Bieraesthet

Bewertung von Bieraesthet {{ '2015-05-11 12:17:16' | bbTimeDiff }}

Ich habe mir sagen lassen, das Edel Hell sei die Sorte Haake Beck mit dem höchsten Ausstoß, wenn man nur den Verkauf in Flaschen betrachtet. Teilweise ist es auch als Alkoholiker-Bier verschrien. 4,7% Alkoholgehalt, Verkauf in 0,33l-Steinie-Flaschen und 0,5l-NRW-Flaschen, günstiger als das Pils. Vielleicht, weil der Deckel lediglich golden mit einfarbigem Schriftzug ist. Der Geruch hat etwas eigenartiges an sich – getreidig, ein wenig Toast, vielleicht Apfel. Insgesamt aber nicht sehr anregend. Das Bier perlt definitiv nicht so stark wie das Pils, ist insgesamt weicher, weniger herb und süffiger. Körper etwas bitter, Abgang angenehm süßlich. „Edel Hell“ trifft es irgendwie gut, es ist ein Helles (auf dem Rücketikett steht „Schankbier“…), jedoch kein typisch bayerisches Helles, sondern wirkt gehaltvoller, reichhaltiger und hat etwas mehr Trinkwiderstand. Den ganzen Trunk begleitet allerdings eine leicht nussig-grasige Note, die nie wirklich stört, bei anderen Bieren deutlich schlimmer auftritt, aber trotzdem den Eindruck trübt. Wer nicht unbedingt auf Pils steht, kann ruhig mal das Edel Hell probieren. Es ist jedoch nicht ganz so hochwertig wie die „große“ Haake-Sorte.
Haake Beck Edel-Hell Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
Haake Beck Pils
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Haake Beck Maibock

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Haake Beck Edel-Hell
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Helles
Vol: 4.7%
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