Feldschlösschen Original
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Bier-Typ: Lager
Alkoholgehalt: 4.8 %
Stammwürze: 11.1 °

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Ø 6.0
Rang 664
Feldschlösschen Original
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Detaillierte Bewertung


von "sehr süß" bis "herrlich herb"
von "extrem mild" bis "wundervoll würzig"
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Adalbertus

Bewertung von Adalbertus {{ '2017-03-08 13:13:57' | bbTimeDiff }}

Dieses Bier ist eines der größeren Marken in der Schweiz. Auch über die Landesgrenzen hinweg, ist das "Feldschlösschen Original" nicht unbekannt. Gebinde: Das Lager ist in einer grünen 0,33l Flasche mit Drehverschluss abgefüllt. Das Etikett wirkt ein wenig einfallslos. Optik: Farblich ist es typisch hell gelb und klar. Der Schaum ist leider nicht der Rede wert. Aroma: Leicht kernig, leicht malzig und mit einer leicht künstlichen Note versehen. Geschmack: Fein spritzig und relativ mild ist der erste Eindruck. Im weiteren Verlauf geht der Geschmack ins säuerliche über was aber nicht so überzeugt, von der erwarteten Süße ist wenig zu schmecken, ganz im Gegenteil, es wirkt leicht kantig - die Liebe beim Brauen hat gefehlt. Eine minimale Hopfenwürzigkeit kann ich feststellen, die aber wirklich nur sehr subtil zu Rande kommt, ohne bitter zu werden. Zwischendurch kann man mit guten Willen noch leichte Malzaromen erkennen, aber dennoch handelt es sich hier um ein typisch mildes Lager, das einen nicht wirklich vom Hocker hauen kann. Mehr kommt auch im weiterem Trinkverlauf nicht. Dünn ist es und irgendwie sehr oberflächlich. Insgesamt ein recht unspektakuläres Lagerbier, was bei dieser Sorte aber auch nichts ungewöhnlich ist. Eher Durchschnitt !!! (mindestens haltbar bis: 09.12.2017; 15 52 4A)
Feldschlösschen Original Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
BeerTasting

Bewertung von BeerTasting {{ '2016-10-02 20:07:21' | bbTimeDiff }}

Mein Cousin war in der Schweiz und hat einige Dosen Feldschlösschen Original mitgebracht. Gebinde ist eine blaue 0,5 l Dose. Rotes Tor auf goldenem Grund und darunter die Schweizer Flagge sind auf der Dose abgebildet. Klare hellgelbe Farbe. Schöne helle Schaumkrone nach dem Einschenken ins Glas. Getreidiger Geruch. Milder Antrunk. Getreidige Note und malzig im Mittelteil. Leichte Hopfenherbe im Abgang. Ein getreidiger, etwas säuerlicher und leicht bitterer Nachgeschmack verbleibt kurz im Mund. Läuft sehr gut rein. Ein süffiges Lager aus der Schweiz.
Feldschlösschen Original Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
Franz

Bewertung von Franz {{ '2016-01-18 23:45:19' | bbTimeDiff }}

Dank an Jakob für dieses Bier aus der Schweiz. Die kleine Flasche mit Etikettierung und Schraubkronkorken ist ganz ansehnlich. Im Glas habe ich ein klares und goldenes Bier mit ein bisschen Schaumcrema darauf. Im Antrunk besitzt es eine recht intensive Rezenz und wirkt auf mich erfrischend. Im Geschmack ist es eher dünne und langeweilig. Man bemerkt einen süßlich-getreidigen Unterton. Lässt sich bestimmt gut schütten, aber eine Aromenverzückung ist es leider nicht.
Feldschlösschen Original Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
Sigg16

Bewertung von Sigg16 {{ '2016-01-18 19:43:26' | bbTimeDiff }}

Süße kleine Reliefflasche und endlich hab ich mal den Drehverschluss beachtet. Insgesamt eine weitgehend in Ordnung gehende Präsentation. Goldgelb im Glas mit einem mischporigen Schaum. Riecht ein wenig blechern, doch ein paar Getreidenoten können durchdringen. Der Antrunk ist leicht perlend, aber trotzdem muffig. Über den Schluck ein wenig süßlich. Hinten heraus kommt wieder ein leicht blecherner Ton durch. Insgesamt eher so dazwischen. Wenns auf der Bergwanderung mal durstig wird, kann man den Durst schon mal stillen.
Feldschlösschen Original Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
Bieraesthet

Bewertung von Bieraesthet {{ '2015-11-30 22:45:34' | bbTimeDiff }}

Das "Massen"-Bier aus der Schweiz kommt in einer eigenständigen, ganz netten NRW-Flasche daher. Es ergießt sich goldgelbes Bier mit seidigem Schaum ins Glas, in der Nase vernehme ich eine leicht faule Bratapfel-Note. Der Antrunk ist stark carbonisiert und bringt einen gewissen Trinkwiderstand mit sich, danach ist das Geschmacksbild aber eher wässrig. Ein erfrischendes, süffiges Helles; anfangs vollmundig, später eher säuerlich – jedenfalls besser als erwartet.
Feldschlösschen Original Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
Schaumkrone

Bewertung von Schaumkrone {{ '2015-09-25 21:31:33' | bbTimeDiff }}

Wohl das meistverkaufte Bier in der Schweiz. Geht immer gut runter. Erinnert mich etwas an einige bayrische Helle. Vielleicht etwas sehr flach bezüglich Würze. Aber kein schlechtes Bier. Nur garantiert nichts für Pilsliebhaber. Vom Fass besser als aus Flasche oder Dose.
Feldschlösschen Original Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
AntoniaBlume

Bewertung von AntoniaBlume {{ '2015-07-08 09:37:30' | bbTimeDiff }}

Hey Kalaf, Im Gegensatz zu vielen anderen hier kannst Du schreiben und es liest sich auch gut und unterhaltsam, was Du da von Dir gibst.und in vielen Details von dem was Du schreibst, stimme ich Dir auch ausdrücklich zu (z.B. Regionalcharakter von Bieren erhalten u.s.w.) Aber: Du bist ein idealistischer Utopist! Ich glaube nicht, daß durch ein par neue Handwerksbrauer bessere Zeiten begründet werden. Sicher haben diese etwas frischen Wind in die etwas archaisch verkrustete Bierszene und vor allem in die Aufteilung der Märkte in immer wenigere aber dafür größere Globalbrauereien gebracht, aber wenn man genau hinsieht, ist doch der Zenit der unabhängigen Craftbeerbewegung längst überschritten. In USA, wo die Bewegung (...gegen die konfektionierte Blue-Jeans von Anheuser-Busch) ihren Anfang nahm, werden immer mehr sogenannte Craft-Browerys von Molsen Cors oder eben AB "integriert", entweder über Kapitalbeteiligungen/Aufkauf oder auch durch feindliche Übernahmen, sobald sie für die Großen interessant sind. In Deutschland war die Situation von Anfang an anders, da es eine solche marktbeherrschende Konzentration eines Globalplayers pratisch nie gab. Deutschland war und ist eines der Länder weltweit mit der größten Anzahl an selbstständigen Brauereien und was hier als groß empfunden wird ist weltweit gesehen nur klein. Hier ist diese Szene nicht wirklich von unten entstanden (einige "Kleine" Ausnahmen bestätigen die Regel) Alle namhaften Craftbeer-Hersteller in Deutschland gehören jeweils zu einer der größeren deutschen Brauereienketten (...die weltweit aber immer noch als klein anzusehen sind) Sie wurden praktisch als deren kommerzielle Versuchslabore aus dem Kapital der Kette/Gruppe gegründet/ installiert. Mag seine Berechtigung haben... aber "besser" können es die Großbrauereien doch gar nicht haben, als wenn sie "die Versuche" ihrer Entwicklungsarbeit auch noch (meist maßlos) überteuert verkaufen können...! Wersbraucht bitteschön... Das aber zum Maßstab zu erheben ist nicht redlich. Konsequenterweise sollten die "eisernen Verfechter des Handwerks" dann aber auch nur maßgeschneiderte Anzüge aus handgewebter Jute tragen, Autos fahren die eine Werkstatt "aus dem ganzen gefeilt" hat und anstatt Kreditkarte und E-Banking sich ihren Lohn vom Briefträger bringen lassen, die Scheine und Münzen von Hand abgezählt... , wollen wir das wirklich? ...und vor allem: könnten wir diese Wirtschaftsweise auch bezahlen? Ich glaube nicht...ein zurück auf die Bäume wird nicht stattfinden, auch nicht im Brauwesen. Der gegenwärtig auszumachende Trend (nicht nur beim Bier) ist eher einem gewissen Hang zum Individuellen zuzuschreiben. Der "gute Geschmack" ist teuer, das war schon immer so...und "einige" wissen sich dies zu Nutze zu machen, so lange es geht... bis der bis dato individuelle Geschmack entweder wieder unmodern wird oder eben zum Massengeschmack wird. Und um bei Deinem Beispiel zu bleiben: Wenn immer mehr Leute Innenlehmputze haben möchten (auch die, welche sich den individuellen Handwerker eigentlich nicht leisten können) wird es sowas bald als Pannele bei OBI geben..., nicht wesentlich schlechter, aber viel günstiger, weil seriell gefertigt. Im Grunde hast Du mit Deinem gestrigen Beitrag über das Denninger Bier, was eine NoName-Handelsmarke ist, Dir sehr gut schmeckt und Dein Alltagsbier ist, wie Du schreibst, ja auch genau das bestätigt. Ich weis, das ist zwar kein Forum hier, aber das muste ich jetzt mal dazu loswerden... Das Schweizer Feldschlösschen entspricht dann wohl in etwa dem allgegenwärtigen deutschen Becks. Ich habe es vor Jahren mal getrunken und leider in keiner guten Erinnerung. Es war mir in allem viel zu flach... ich würde es im geschmacklichen Sinne als "farblos" bezeichnen, obwohl es auch nicht eklig war (was es ja auch gibt z.B. von der Oettinger Brauerei) Bei mir ist es punktemäßig nur Mittelmaß. Es gibt übrigens in meiner Heimatstadt Dresden ein gleichnahmiges Bier. Dieses kommt auch aus einer relativ großen Brauerei, ist aber im Gegensatz zu dem Schweizer hier wirklich sehr lecker. Das "Dresdner Feldschlösschen" gibt es nicht deutschlandweit zu kaufen. Wer es kosten möchte, müste also wahrscheinlich schon mal nach Sachsen kommen.
Feldschlösschen Original Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10Bewertung: 5/10
Kalaf

Bewertung von Kalaf {{ '2015-07-07 17:36:01' | bbTimeDiff }}

Die Schweizer Blue-Jeans der Biere. Das (vermeintliche) Allzweckbier, präsent in Fußballstadien und an Grillabenden an der Birs oder am Rhein, in feinen und derben Restaurants und "Baize", wie wir die Kneipen nennen, im heimischen Kühlschrank oder der Camping-Kühlbox. Omnipräsent wie Ovomaltine oder Rivella oder Ricola ("wär hett's erfunde?") - oder eben, wie Blue-Jeans. Und genauso langweilig. Konfektionsware eben. Du probierst eine Hose, die schlabbert dir über die Füße, der Verkäufer sagt: "Die steht Ihnen ausgezeichnet, da wachsen Sie schon noch hinein." Ich hab aber keine Lust, in Konfektionsware reinzuwachsen. Bier, und ich bin mir sicher, daß das sehr viele von denen, die sich hier tummeln, ist an sich Charaktersache. Lange hat die vornehme, arrogante Dame Wein einen Alleinanspruch erhoben, von der Region zu berichten, aus der sie kommt, uns mit Aromen delikatester Art zugeschüttet und Bier keines Wortes gewürdigt, höchstens mit einem Näschenrümpfen. Bierbrauereien haben entsprechend schamhaft reagiert und versucht, ein Einheitsgebräu herzustellen, das möglichst allen einigermaßen mundet, aber keinen etwas Neues, Unerwartetes, Verführerisches vermittelt. Die Trinksprüche in meiner Studentenzeit (171-1977) waren entsprechend (entschuldigt die Vulgarität): "Salmen Bier ist unerreicht - zwei gesoffen, drei geseicht" oder "Trink Warteck-Bier, dann steht er dir. - Trink Salmen-Seich, dann wird er weich". Nochmals: Bitte um Entschuldigung für die Derbheit; heute würde ich höchstens sagen: "Nai danggerscheen, das Bier kasch grad in my Nachthaafe lääre" Übersetzung: "Nein, dankeschön, dieses Bier kannst du gleich in meinen Nachttopf gießen"). Feldschlösschen ist ein Bier wie eine Abbildung von Bier, eine symbolische Darstellung von Bier. Feldschösschen Getränke AG, ein milliardenschweres Unternehmen, natürlich börsenkotiert, setzt mit allen möglichen Mitteln darauf, ihr Konfektionsgebräu populär zu machen. Bei Eidgenössischen Schützenfesten (ja, die gibt es - denkt an die oberbayrischen Gebirgsschützen, dann habt ihr die Atmosphäre) rollen Sechsspänner mit behäbigen, gutmütigen Hafligern an, Brückenwagen bringen Pyramiden von Holzfässern (auf Holz getrimmtes Polyester umhüllt ein Aluminiumfaß). Im Arbeitsvertrag steht, daß die Kutscher bärtig sein und urige Kleidung tragen müssen. Auch die Musterbrauerei von Feldschlösschen ist goldig - ein zauberhaftes klassizistisches Backsteingebäude. Man sieht es, wenn man von Basel nach Zürich fährt, vom Zug aus. Ein schnuckeliges historisches Dampfeisenbähnchen bringt einen dann auf Schmalspur zum Gebäude. Dort wird man von einem breit grinsenden Meisterbrauer empfangen (ob er bärtig sei, fragst du, Bier-Klaus? Sag mal - du bist doch sonst so fix! Natürlich ist er bärtig!), der einem die schön polierten Kupferkessel, die glänzenden Messinghahnen, die schönen Mosaike an den Wänden zeigt. Wunderbar, einfach wunderbar! Nur Disneyland ist noch schöner. Und natürlich investiert die AG auch in die Basler Religion: Den FCB, den Fußballclub Basel, der jährlich in Folge Schweizer Meister wird. Nach Siegen zeigen sich Spieler und Trainer auf dem Balkon des Stadtcasinos mit nach oben gezogenen Mundwinkeln (was Lächeln bedeuten soll) und winken der tosenden Menge auf dem Platz zu; viele von denen haben eine Dose "Feldschlösschen" in der Hand. Ah, das ist der Olymp! Zeus und seine Nächsten zeigen sich dem Volk, damit es was zu jubeln hat. Panem et circenses. All das spiegelt sich dann im Endprodukt - ein unehrliches, irgendwie gefälschtes Bier, die gute Farbkopie eines Biers, ein Industrieprodukt, des keinem wirklich und allen einigermaßen schmeckt. Wir brauchen solche Produkte einfach nicht! Wir Biergenießer sind Forscher, Entdecker. Und wie überall ist es auch beim Bier so, daß es sich oft lohnt, in der eigenen Umgebung zu kosten. Wenn mir in Ulm, in Münster, in München, in Köln oder in Hamburg ein "Feldschlösschen serviert würde - möglicherweise aus Höflichkeit, weil ich mich durch meinen Akzent als Schweizer entlarvt habe -, würde ich protestierend aufheulen. Nein, wir gehen neuen Zeiten entgegen. Die großen Konzerne werden schrumpfen, Beton wird schmelzen, die kleinen Handwerksbetriebe kommen wieder. Es wird wieder Schuster und Sattler geben - Bierbrauer gibt es bereits die Menge. Es gibt einen Maler (ihr sagt wohl Anstreicher dazu), den ich als Wanderbursche im "Rebhaus" kennengelernt habe, der kann Innenlehmputze machen, da fühlst du dich so wohl und geborgen wie in keiner Rauhfasertapete. Dehalb: Unterstütz die kleinen Brauereien, nicht damit sie groß werden, sondern damit sie so, wie sie sind weiterbrauen können, und freut euch mit mir auf die schmackhaften Resultate. Ich bin Neuling hier - sagt mir, ob meine Ausführungen reinpassen, ob sie euch interessieren. Danke - Kalaf
Feldschlösschen Original Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
Kostveraechter

Bewertung von Kostveraechter {{ '2015-01-22 22:33:06' | bbTimeDiff }}

Heute vom Fass genossen, hellgelb mit feinporigem Schaum. Hopfen kommt gleich durch, das Malz steuert dagegen, es ergibt ein rundes und leckeres Bier.
Feldschlösschen Original Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
Don_TM

Bewertung von Don_TM {{ '2015-05-24 12:45:33' | bbTimeDiff }}

Durchschnittliches Schweizer Lagerbier. Farblich hellgelb bis golden. Kräftige, aber kurzlebige Krone. Geschmacklich nichts besonderes. Da gibt es bedeutend bessere Lagerbiere.
Feldschlösschen Original Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10Bewertung: 3/10
Ronny-Po-Pony

Bewertung von Ronny-Po-Pony {{ '2014-05-08 22:01:22' | bbTimeDiff }}

Feldschlösschen „Original“ 4,8% Erstmal vielen lieben Dank an Patrick Gebhardt, der mir dieses Bier direkt aus der Schweiz mitgebracht hat. Vorerst sei gesagt, dass dieses Bier nix mit der Dresdner Brauerei zu tun hat. Das Etikett haut ein nicht vom Hocker, ist aber jedoch nicht übel. Das Bier im Glas hat eine sehr helle Farbe und hat eine relativ grobporige Blume, die ca. 2min beständig bleibt. Danach sieht es ein wenig furchtbar aus. Der Antrunk ist sehr weich und die Geste sticht heraus. Danach weicht sie dem Malz. Hopfen kommt nur im Durchgang dezent durch und bleibt leider auf der Stecke. Das ganze wirkt ein wenig wässrig. Auch schmecke ich ein metallischen Geschmack heraus. Fazit: trinkbar, aber ein Kasten würde ich mir nicht kaufen… Eher ein Unterklasse-Bier! Herbe: 3/10 Würze: 5/10 Erfrischend: 5/10 Süffigkeit: 6/10 Katerverdächtig: 5/10 Label: 4/10 Image: 4/10 Gesamteindruck: 4/10
Feldschlösschen Original Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10Bewertung: 4/10
Bier-Klaus

Bewertung von Bier-Klaus {{ '2014-05-03 14:48:47' | bbTimeDiff }}

Eines der schweizer Standardbiere. Die Farbe ist hellgelb glanzfein mi einer kleinen feinporigen Blume und wenig malzigem Geruch. Der Antrunk ist schlank und wenig rezent. Es ist sofort eine leichte Hopfenbittere am Gaumen spürbar. Der Malzkörper ist schlank und leicht, trotzdem hat er genug Geschmack um rund und süffig zu sein. Das erstaunt mich bei der Stammwürze von nur 11,1 Grad enorm. Das Bier schließt mit leicht säuerlichen und angenehm hopfigen Aromen. Fazit: Süffig und für 4,8% überraschend vollmundig.
Feldschlösschen Original Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10Bewertung: 7/10
Warteck Lager
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Warteck Lager

Lager
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Spezial
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Feldschlösschen Original
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Feldschlösschen Premium
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Biermischgetränk
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