Duvel
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Bier-Typ: Belgisches Strong Ale
Alkoholgehalt: 8.5 %

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Rang 221
Duvel

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Schaumkrone

Bewertung von Schaumkrone {{ '2016-12-06 22:15:02' | bbTimeDiff }}

Ein optisch sowohl beim Etikett wie im Glas elegantes Bier, leicht milchig trüb, fast wie ein Wit, mit fulminantem grossblasigem Schaum. Auch geschmacklich empfinde ich das Bier als sehr elegant. Es ist sehr kräftig und mit seiner leichten Säure und einer gewissen Herbe recht komplex. Gefällt.
Sergeant Beer

Bewertung von Sergeant Beer {{ '2016-04-01 21:17:46' | bbTimeDiff }}

Bekannt, aber noch nie getrunken.Hab nur die 750ml Flasche bekommen hier und hab etwas Angst, denn ich schütte selten was weg. LABEL: Grad bei der große Flasche wirkt das einfache Label um so edler. Beim öffnen ein kleiner Chinaböller-Knall.. OPTIK: Monströse Schaumkrone baut sich trotz bedächtigem Einschenken auf, helles, blasses gelb, leicht opal GERUCH: Säure, Noten von Schaumwein, belgische Hefenoten… Im ANTRUNK recht viel Säure, frisch, Hefenoten, traubig/weinig, sprudelig im Mund, leichte Fruchtsüße, Trockenheit guter Schaumweine, leichte Süße im Abgang. Klassische Bierprofile wenig schmeckbar. Die 8,5% Alkohol sind enorm gut versteckt… Im NACHTRUNK kräutrig und gewürzig mit Hefenoten und der Alkohol kommt klar mehr raus, Säure und Traubennoten… FAZIT: die 750 ml Pulle macht breit und schmeckt auch okay… brauch ich aber nicht nochmal – das La Chouffe gefällt mir in dem „Genre“ besser und spannender… 7/10 sind es aber noch klar
Adrian Beer Grylls

Bewertung von Adrian Beer Grylls {{ '2016-01-25 18:10:31' | bbTimeDiff }}

Ein richtig Gutes Belgisches Starkbier, so wie ich es mir vorstelle Fruchtig und Wärmend...Meilen besser als das Delirium Tremens!! Hierfür gibt es von mir deshalb 10/10 Points!!!
antek

Bewertung von antek {{ '2015-10-30 21:09:51' | bbTimeDiff }}

Eine tolle Schaumkrone baut sich über dem goldgelben, leicht trüben Bier auf, die auch ziemlich stabil stehen bleibt. Der Duft ist leicht süßlich und erinnert an Melone, aber auch der Hopfen ist ganz gut zu riechen. Der Antrunk ist süß sauer fruchtig und sehr spritzig. Sofort macht sich eine kräftige Hopfennote bemerkbar, die eine herbe Bittere dazuliefert. Die fruchtigen Töne gehen jetzt deutlich in Richtung Grapefruit. Die Kohlensäure empfinde ich schon als ziemlich heftig und macht den Genuss des Bieres etwas "nervös" Die bitteren Aromen des Hopfens begleiten mich durch den langen Abgang. Sie werden aber deutlich ruhiger, auch weil die Kohlensäure jetzt fehlt, und es kommen noch mal Aprikose und Pfirsich zum Vorschein - Lecker. Die 8,5% merkt man wirklich nicht auf Anhieb, sondern erst wenn die Flasche vom Bauch in den Kopf gestiegen ist. Dann gibts durch die heftige Kohlensäure auch noch mal leckere Rülpser. Was will man mehr?
Ronny-Po-Pony

Bewertung von Ronny-Po-Pony {{ '2015-10-25 14:13:54' | bbTimeDiff }}

Duvel 8,5% 8,5% oje... Bin ja gespannt... Die Blume im Glas baut sich sehr gut auf, und bleibt sehr lange beständig. Die Farbe ist sehr hell, man könnte denken es ist ein Pils. Der Antrunk ist sehr kräftig und Hopfendominiert. Ein leichter Salzgeschmack setzt sich auf meinen Gaumen. Im Durchgang versucht die Gerste durchzukommen, jedoch ohne großen Erfolg. Eher setzt sich der Hopfen durch. Sehr gut abgestimmt. Der Abgang bleibt kräftig und ein Hauch Fruchtigkeit zeigt sich. Für mich ein Vorzeige-Bock. Der sehr hohe Alk-Gehalt ist gut versteckt. Fazit: Lecker! Herbe: 5/10 Würze: 6/10 Erfrischend: 5/10 Süffigkeit: 6/10 Katerverdächtig: 7/10 Label: 5/10 Image: 7/10 Gesamteindruck: 7/10
Juhu-ich-kann-Bier-trinken

Bewertung von Juhu-ich-kann-Bier-trinken {{ '2015-07-19 01:36:32' | bbTimeDiff }}

Im Rahmen einer Leistenzerrung infolge eines blockierten Wirbels habe ich Schmerzen. Die Wahl zwischen Diclofenac und Duvel fällt nicht schwer. Der Teufel kommt mit 8,5% Alkohol im kleinen Steinie-Fläschchen. Die Stammwürze ist mir nicht bekannt. Das Bier beinhaltet Glucose als Zutat. Gehopft mit Saazer und Styrian Golding. Etikett sehr schlicht und elegant, man vermutet hier nicht die knackharte Leberstulle. Ein satt gelbes, leicht trübes Bier ergießt sich und bildet wenig grobporigen Schaum. In der Nase dezente obergärige Spezifika, minimal fruchtig wie Weizenbier mit einem ordentlichen Hefebouquet, auch ein wenig muffig-getreidig und brotig. Man vermutet niemals 8,5% Alkohol. Der Antrunk ist sehr stark rezent und sprudelig, ein krass saurer und gleichzeitig stark süßer Geschmack steht fast adstringierend im Mund. Im Hintergrund kommt dann auch rasch eine mundzusammenziehende Bittere hinzu, ob vom Hopfen oder vom Alkohol...das kann ich nicht beurteilen. Die komische Bittere ist mir zu übertrieben, ebenso wie die übertriebene Kohlensäure. Es dürfte sich um Gärungskohlensäure von der Flaschengärung handeln. Die Textur ist demnach recht hart und trägt nicht gerade zu geschmeidig-flottem Trinkfluss bei. Der Alkohol ist zumindest als Primärgeschmack überhaupt nicht wahrnehmbar. Hin und wieder meint man, etwas würzig-Phenolisches und Hefiges herauszuschmecken, sowie einen unspezifischen Kräuter/Gewürzgeschmack. Im Nachgeschmack hält sich starke Bittere. Das Bier ist vielschichtig und in Ordnung. Nach nur einer Flasche sind die Schmerzen in der Leistengegend wie von Zauberhand verschwunden.
Biertester

Bewertung von Biertester {{ '2015-05-30 00:23:21' | bbTimeDiff }}

Steiniflasche mit Durchschnitts-Label. Soweit echt nichts Besonderes. Aber die belgischen Biere haben es ja bekanntlich in sich. Auch dieses wartet mit 8,5% Umdrehungen auf. Im Glas zeigt sich eine hellgelbe, trübe Färbung mit null Perlung und Betonblume. Hilfe: Der Flaschninhalt will nicht ins Glas. Die Krone ist zu beständig :-) Wann hat man schon mal dieses Luxusproblem. Es duftet malzig-süffig. Den hohen Alkoholgehalt riecht man nicht. Auch im Geschmack schlägt der hohe Alkoholgehalt kaum durch. Stattdessen mild, süßlich-frisch, etwas zitronig. Ein Kunstwerk. Wer Duvel noch nicht getrunken hat, hat etwas verpasst.
Dicker_Olaf

Bewertung von Dicker_Olaf {{ '2015-04-24 15:27:51' | bbTimeDiff }}

Das Bier, das bei mir Verwirrung gestiftet hat. Ich kannte die Herkunft des Bieres und ich kenne den Belgischen Braustil. Eine Sache hat mich aber überrascht...der Alkoholgehalt! Optik und Haptik: Schöne bauchige Flasche mit cleanem Etikett. Das Bier ist blassgelb, trüb und mit langlebigem feinporigem Schaum ausgestattet. Trinkverhalten: Wunderschönes Koriander-Hopfen-Bouquet, das erinnert ans Hoegaarden. Der Antrunk ist recht schmal. Erst später entfaltet sich das Konstrukt aus Koriander und Hopfen. Keinerlei Restsüße zu finden. Finde ich wunderbar würzig für so ein Alkohol-schwaches Bier. Nein halt! Was ist das? Das Bier hat 8,5%! Ich fasse es nicht. Das Zeug ist reingelaufen wie ein Radler. Nun bin ich verwirrt und in der Zwickmühle. Ein so starkes Bier sollte auch einen dementsprechend hohen Stammwürzegehalt haben, den man auch spürt. Auf der anderen Seite hat mir das Bier hervorragend geschmeckt. Punkteabzug für das spärliche Alkohol/Würze-Verhältnis und dafür dass ich heute nun nicht mehr Auto fahren darf.
d-x1981

Bewertung von d-x1981 {{ '2015-03-23 19:56:19' | bbTimeDiff }}

Gehört zu den bekannten aus Belgien und ich finde es eben so gut, aber er haut auch ganz schön rein. Sollte es geniessen und nicht runterlaufen lassen, immer mal wieder gern.
Bier-Klaus

Bewertung von Bier-Klaus {{ '2014-10-06 22:50:51' | bbTimeDiff }}

3. Verkostung 2016: Heute mache ich eine teuflische Bierverkostung, wenn das mal gut geht. Dabei sind der Lucifer von Het Anker, der Judas von Alken-Maes, der Duvel von Moortgat und der Satan Red von De Block. Der dritte Im Bunde ist der Klassiker unter den Blonde Strong Ales, der Duvel. Der ist goldgelb und leicht trüb mit viel gemischtporigem Schaum. Der wenige Geruch ist Ale-Hefe. Im Antrunk gut vollmundig7 wie die beiden Vorgänger auch, mit der Rezenz6 liegt er zwischen Lucifer und Judas. Beim Geschmack hat man neben der Rezenz noch eine säuerliche Note, die den vollen Körper sehr schlank erscheinen lässt. Im Gegensatz zu en Vorgängern schmeckt man hier den vielen Alkohol nicht, weder im Durchgang noch im Nachtrunk. Das macht den Duvel viel angenehmer als Lucifer und Judas. Die Hopfung im Abgang ist gering, wie bei den beiden anderen auch. 60% 2. Verkostung 2015: Lichtgelb mit leichter Trübung und viel feinem, sehr stabilem Schaum. Im Geruch muffige, holzige Bittere wie Wacholder oder altes Weinfaß. Auch im Geschmack findet sich die Wacholder-Bittere wieder. Im Gegensatz zum Chouffe schmecke ich beim Duvel auch keine fruchtigen Komponenten. Das ist mir zu eintönig, zu langweilig bitter, das ist einfach nicht mein Bier. 50% 1. Verkostung 2014: Ich hatte ja schon einen Belzebuth, jetzt halt einen Duvel. Mal schauen, was der Unterschied ist. Beim Belzebuth hatten wir eine Zutatenliste des Grauens, während auf dem Etikett versichert wird, dass der Duvel nur mit "naturlijke ingredienten" gebraut wurde. Die Farbe gleicht der eines Zwickl, sie ist hellgelb und leicht opak. Nach dem Einschenken gibt es viel sehr grobporigen Badeschaum, der in sekundenschnelle zusammenfällt. In der Nase habe ich komische Aromen, muffige, malzig-süßliche und bitter-alkoholische. Irgendwie rieche ich aber auch künstlichen Fruchtgummi so wie Tropifrutti. Der Antrunk ist angenehm moussierend bis spudelig und sehr säuerlich. Ich dachte schon das merkt sonst keiner aber Frederik hat's auch beschrieben. Süß ist das Bier vordergründig gar nicht. Nur im Hintergrund sind dezent süßliche Karamellnoten zu schmecken. Dazu kommen alkoholische Bitternoten. Der schlanke Nachtrunk bietet ziemlich bittere Noten auf, die aber nur bitter sind und wenig aromatisch. Wo der Belzebuth pappig süß ist, schmeckt der Duvel sauer und bitter. Beide sind keine Wiederholung wert, es gibt so viele bessere belgische Starkbiere. 50%
Kostveraechter

Bewertung von Kostveraechter {{ '2014-08-06 21:47:51' | bbTimeDiff }}

leicht süßliches Starkbier. Alkohol riecht und schmeckt deutlich raus. Im Abgang hopfig, typisch belgisches Starkbier, aber es gibt viel bessere.
Franz

Bewertung von Franz {{ '2014-04-29 21:47:11' | bbTimeDiff }}

Wirklich gutes Starkbier. Schön harmonisch. Leicht süßlich. Leicht hopfig. Sehr erfrischend. Alles dabei. Top Bier+
Sigg16

Bewertung von Sigg16 {{ '2014-04-29 21:44:21' | bbTimeDiff }}

In Belgien an jeder Ecke zu haben. Beim öffnen steigt mir ein angenehmer Geruch in die Nase. Leicht fruchtig und süffig. Schön hopfiger Geschmack, welcher bekannt ist für die belgischen Starkbiere. Dieses "Standard" Bier in Belgien wird auf jeden Fall zurecht gern getrunken.
Frederik

Bewertung von Frederik {{ '2014-04-29 21:39:34' | bbTimeDiff }}

Sehr säuerliches Bier. Alkohol schwingt deutlich mit. Mag ich, aber in Massen würd ichs nicht trinken wollen.
Andrea-Widemair

Bewertung von Andrea-Widemair {{ '2014-03-09 22:12:43' | bbTimeDiff }}

Mein erstes starkbier
Stuempche

Bewertung von Stuempche {{ '2013-08-14 14:28:20' | bbTimeDiff }}

Bekanntes belgisches Starkbier. Nomen est omen, denn da steckt wirklich der Teufel drin. Muss vorsichtiger als Vollbier getrunken werden. Goldgelbe leicht trübe Farbe. Der abgerundeten Malzgeschmack wird von einer deutlichen Hopfenherbe überdeckt. Ungewöhnlich für ein Starkbier, bestätigt aber des Teufels Eigenständigkeit. Lang anhaltender Abgang zu dem auch salziger Trockenfisch passt. Ein belgisches Vorzeigeprodukt, das mit Bedacht zu geniessen ist.
MaxH.17

Bewertung von MaxH.17 {{ '2013-07-12 22:12:28' | bbTimeDiff }}

Sehr leckeres Starkbier, das nicht nach dem typisch malzigen Starkbiergeschmack schmeckt sondern nach einem Stärkeren Pils. Mag ich sehr!
Duvel
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Duvel

Belgisches Strong Ale
Vol: 8.5%
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Erstellt am: 13.02.2014 ({{ '2014-02-13 09:28:13' | bbTimeDiff }})

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