Chimay Bleue
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Bier-Typ: Dunkelbier
Alkoholgehalt: 9.0 %

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Ø 7.4
Rang 417
Chimay Bleue

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von "schwere Kost" bis "geht runter wie Öl"
von "man spürt nichts" bis "Schädelbrummen extrem"
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Ronny-Po-Pony

Bewertung von Ronny-Po-Pony {{ '2016-05-06 16:50:29' | bbTimeDiff }}

Chimay Bleue 9,0% Endlich ein Bier wo der Erlös für soziale Zwecke verwendet wird. Und das mit 9% Alk-Gehalt. Viel kann daher der Erlös nicht sein. Wir teilen uns sogar eine kleine Flasche zu zweit. Die kleine Granate sieht sehr gut aus, jedoch haben wir etwas Angst vor diesem Bier. Das tiefschwarze Bier baut eine vernünftige Blume auf. Das Bier ist voll von groben Schwebeteilchen, was man aber nur im Reagenzglas sieht (da es zu dunkel ist). Der Geruch ist malzig und alkoholisch. Nun zum Antrunk… Ich schmecke sofort Lakritze heraus. Der Medizinmann hat hier wohl seine Kunst voll ausgeschöpft. Mein Mittester ist sprachlos. Seine Geschmacksknospen sind anscheinend überfordert. Das Bier ist sehr würzig und kräftig. Ein zitronenähnliches Aroma sorgt für die Frische im Mundraum, was gut passt. Den Zucker, der beim Brauen hinzugefügt wurde, schmeckt man nicht heraus. Auch der hohe Alk-Gehalt wurde gut versteckt. Fazit: ein besonderes Bier was man testen sollte, zumal das Geld für soziale Zwecke verwendet wird! Unser Respekt! Herbe: 6/10 Würze: 9/10 Erfrischend: 6/10 Süffigkeit: 5/10 Katerverdächtig: 7/10 Label: 7/10 Image: 7/10 Gesamteindruck: 7/10
Biergrizzly

Bewertung von Biergrizzly {{ '2016-03-02 20:38:01' | bbTimeDiff }}

Die kleine Flasche sieht schon mal extravagant aus. Sehr hoher Wiedererkennungswert. Label und Etikett sind dagegen nicht sehr aufregend. Im Glas ist es fast schwarz und kaum Licht scheint hindurch. Die Schaumbildung ist Mega. Es dauert eine ganze Zeit bis ich das Glas voll hab, weil der Schaum so enorm ist. Es steigt einem ein heftiger Geruch entgegen gepaart mit einem Duft nach Obstbränden. Der Antrunk ist gleich röstmalzig und schwer. Dann kommt auch schon die Alkoholnote durch mit einem Hauch von Ingwer. Wirkt iwie Bier und Schnaps in einem. Ein sehr vollmundiges Bier und auch im Nachtrunk bleiben die Hauptgeschmavksnoten erhalten. Hopfen bemerkt man nur am Ende ein wenig mit einigen Bitternoten im Mund. Sicherlich kein Bier zum rein kippen, eher für einen geruhsamen Abend. Für eine Top Bewertung etwas zu alkohollastig. Ähnliche Rezepturen habe ich schon harmonischer erlebt ohne an Charakter zu verlieren. Aber..... . Dies ist Kritik auf hohem Niveau. Alles in Allem 7/10 und natürlich eine Trinkempfehlung. Prost.
EnglishAleLover

Bewertung von EnglishAleLover {{ '2016-02-12 22:37:09' | bbTimeDiff }}

Der mächtige Schaum unterdrückt die Geruchsnoten doch sehr stark, bevor das schwarze Trappistenbier die süßlichen Malznoten freigibt. Auch der Antrunk erst sehr verschlossen, es braucht etwas Zeit, bis sich das Bier im Glas entwickelt. Die 9% spüre ich sofort, hier heißt es langsam trinken.Der Antrunk erst süffig, dann jedoch wird das Bier schnell süß und dadurch recht unausgeglichen. Der Zuckerzusatz schlägt voll durch. Schade, es könnte ein gutes Bier sein. So aber ist es für mich gerade noch akzeptabel. Wenn ich etwas süßes Alkoholisches zu mir nehmen möchte, trinke ich lieber einen guten Likör. Ich hatte den 2015 Jahrgang.
Sigg16

Bewertung von Sigg16 {{ '2015-11-22 20:37:09' | bbTimeDiff }}

Bei mir steht 2014 drauf, hoffentlich ein guter Jahrgang. Oh ist das schick im Glas. Spezi-farben und eine schicke Blume. Die ersten geruchsnoten erinnern an Schokolade, gefolgt von Kaffee und Malz. Ganz weit hinten erinnert es an gedörrte plfaumen und rosinen. Wahnsinn. Dann wage ich mal den ersten schluck. Als erstes fällt die Vielzahl an geschmacksnoten auf: Apfel, rum, schokolade unter anderem. Sehr mächtiger und vollmundiger Körper, welcher von einer malzigen süße und ein wenig von den 9% Alkohol geprägt ist. Am Ende bleibt eine fruchtige süße im Mund, welche an Früchte im schokomantel erinnert. Für dieses Bier muss man sich einfach mal Zeit nehmen um die komplette Palette Nuancen erkennen und genießen zu können.
Biertester

Bewertung von Biertester {{ '2015-11-09 22:32:32' | bbTimeDiff }}

Dieses Trappistenbier hat eine wirklich "originelle" Namensgebung: Das Label ist blau, also nennen Sie es einfach "bleue" (französisch für blau). Die Farbe des Bieres kann dieses Mal jedenfalls nicht gemeint sein. Das ist dunkel wie die Nacht. Deshalb wurde es in der Bierbasis Datenbank vermutlich auch als Dunkelbier angelegt. Das wird einem Trappistenbier aber nicht gerecht. Fangen wir wie immer mit den Äußerlichkeiten an. Schöne, braune 0,33l Reliefflasche mit informativem und blauem Etikett. Im Glas eine prächtige, feinporige Blume. Zudem - wie schon erwähnt - dunkel wie die Nacht. Es duftet süß (liegt wohl am Zucker) undleicht fruchtig. Im Antrunk sehr würzig und prickelnd. Nicht zu vergessen die 9% Umdrehungen, die sich auch im Körper und Abgang nicht verleugnen lassen. Der Körper ist zudem vollmundig, kräftig-stark und schwer. Nach dem Abgang bleibt ein leicht klebriger Rest auf Lippen und Zunge hängen. Der Zuckergehalt scheint recht hoch zu sein. Dennoch: vergesse ich mal für einen Moment das deutsche/bayrische Reinheitsgebot, dann hat man hier ein wirklich ansprechendes und lobenswertes Trappistenbier. Für einen Abend, wo man sich mal was gönnen möchte (definitiv nicht für Saufgelage geeignet) absolut empfehlenswert.
antek

Bewertung von antek {{ '2015-10-29 19:53:36' | bbTimeDiff }}

Ich hatte mir dieses Bier schon mal in der großen Flasche vorgenommen und war zunächst begeistert, dann betrunken. Hier steht das Schätzchen jetzt in einer 0,33er Flasche mit seinem umwerfend schönen, einfachen, azurblauen, gold gerandeten Etikett vor mir. Rotbraun mit einer üppigen Schaumkrone präsentiert es sich im Glas. Fruchtig malzig, leicht säuerlich und ein wenig nach Hefe und Nelken riecht der Saft. Ich fühle mich an gedeckten Apfelkuchen erinnert. Der erste Schluck ist unerwartet spritzig, malzig und recht süß, aber auch sehr kernig und würzig. Dann kommt eine feine Bittere hinzu, die den Alkohol und die Süße etwas zügeln und gut einbetten kann. Irgendwie verspüre ich dann noch etwas säuerliches, was ganz gut hier rein passt und sich auch im Abgang wiederfindet. Der Abgang präsentiert dann auch noch mal etwas Hefe, angenehm bittere Hopfennoten, die sich mit süßen Aromen abwechseln und Lakritz. Ich bin mal wieder begeistert.
Schaumkrone

Bewertung von Schaumkrone {{ '2015-10-25 23:25:34' | bbTimeDiff }}

Die Geschmackbeschreibung von Juhu find ich derart treffend, dass ich selbst (der darin weit weniger geübt ist) nicht viel dazu faseln will. Sehr treffend finde ich die mir bisher verborgene Nennung von Apfelaromen und von Calvadoserinnerungen. Das caramelartig Fruchtige hat wirklich etwas von einer Tarte Tatin. Und der Alkohol bringt den Geschmack leicht in Richtung Calvados. Die dunklen Malze eröffnen dann noch ein anderes Spektrum. Hopfen würde ich hier überhaupt nicht vermissen. Anders sehe ich's bei der Bewertung. Es mag noch Besseres in dieser Kategorie geben. Aber erstens ist dieses Bier ein alter Liebling von mir, und zweitens kann ich mir gar keine bessere Einsteigerin (weiblich, weil la bière) in diese Welt wirklich grosser, geschmack- und körpervoller Biere jenseits der Hopfenstopfung vorstellen. Und natürlich ist das Blaue von Chimay besser in der grossen Flasche, in der es als Grande Réserve läuft, weil es sich in der Zeit des Genusses ständig in neue Nuancen entwickelt, während die Rezenz nachlässt. Schon klar, weshalb sich die Klösterbrüder zur Fastenzeit solches einverleibt haben. Da füllt es göttlich und lebt in Manigfaltigkeit.
Juhu-ich-kann-Bier-trinken

Bewertung von Juhu-ich-kann-Bier-trinken {{ '2015-09-13 22:51:38' | bbTimeDiff }}

Großoffensive auf die Leber. Angreifer: Bier-Klaus. Vielen Dank für diverse Alkoholhämmer aus Belgien. Das blaue Chimay kommt im 0,33l-Fläschchen mit üblichem Etikett in Blau daher. Es ist wohl das dunkelste Bier der Linie. Satte 9% Alkohol stecken im Bier, die Stammwürze ist unbekannt. Ein sehr dunkelbraunes, trübes Bier ergießt sich sirupartig aus der Flasche und ein feines Schaumgebirge tut sich auf, bricht aber schnell wieder zusammen. Im Geruch angenehm fruchtig, Noten von Apfelkompott, Branntwein (Calvados) und insgesamt sehr frisch und aromatisch. Im Antrunk sehr scharf und stark rezent mit sprudeliger Entfaltung auf der Zunge. Ein sehr schwerer, stark süßer Körper offeriert sich. Relativ starker Alkoholtouch steckt im Geschmack, den ich aber angenehm eingebunden empfinde. Die fruchtigen Apfelnoten vom Geruch spiegeln sich einwandfrei auch im Geschmack wieder, man denkt, dieses Bier wurde mit Calvados oder Ähnlichem vermischt. Die sehr harte Kohlensäure bremst den sirupartigen Trinkfluss enorm, die Süße ist so heftig wie bei Likör. Was mir fehlt, ist ein feiner Hefegeschmack, der würde hier mit Hefebittere und Weichmachen der Textur einiges verbessern. Außerdem erkenne ich keine Hopfung. Eine Lebergranate, verglichen mit dem Westmalle Tripel ist dieses Bier viel runder.
Felix-Scherrer

Bewertung von Felix-Scherrer {{ '2015-02-08 18:01:17' | bbTimeDiff }}

Mein erstes Trappistenbier und sicher nicht mein letztes. Bei unserem letzten Ausflug über die französische Grenze hab ich das Chimay bleue im Supermarkt entdeckt und konnte trotz des happigen Preises nicht widerstehen. Im Glas zeigt sich ein dunkles Bier mit grobporigen Schaun bei dessen Aroma man neben süßlich-malzigen Noten auch die 9% Alkohol anmerkt. Im Geschmack bestätigt sich dieser Eindruck. Süßlich-malzige Noten dominieren. Der Alkohol ist spürbar aber nicht wirklich störend sondern trägt eher zur Komplexität bei. Alles in allem ein sehr schönes süffiges Bier, das ich mir bei Gelegenheit gerne wieder zu Gemüte führen werde.
Bier-Klaus

Bewertung von Bier-Klaus {{ '2014-02-07 23:21:47' | bbTimeDiff }}

3. Verkostung 2016: Bernsteinfarbe mit leichter Trübung trifft auf wenig feinen mittelbraunen Schaum. In der Nase intensives Dunkelmalz und Früchte, Rumtopf, Dörrobst, Zwetschgenröster. Der Geschmack ist fruchtig und dunkelmalzig, dazu eine leichte Säure und etwas duchschneinender Alkohol. Fazit: Gute Fruchtaromen auf starkem Alkohol. 70% 2. Verkostung 2014: "Die Farbe ist dunkelbraun mit wenig grobporigem Schaum. Am Anfang scheußlicher Geruch wie beim Red, das muss an der Flaschendesinfektion liegen, danach riecht es fruchtig nach Waldmeister und nach Kräuterwiese. Der Antrunk kommt stark rezent rüber, sehr süßlich und sehr Alkohol-schwer. Der Geschmack ist süßlich und säuerlich zugleich, hefig und unrund. Er ist aber nicht so schlimm wie beim Red. Im Nachtrunk schmeckt der viele Alkohol pfeffrig am Gaumen und wärmend im Hals, später wird er leicht säuerlich. Hier fehlen mir der Tiefgang und die Struktur, die bei einem Bier dieser Gewichtsklasse möglich gewesen wären." 60% 1. Verkostung 2012: Ideales Kaminbier für den Winter, der Alkohol ist nicht sofort spürbar, Vorsicht! 100%
MaxH.17

Bewertung von MaxH.17 {{ '2013-07-12 22:51:05' | bbTimeDiff }}

Cola Farben mit sehr schöner Schaumkrone. Es riecht erstmal nach Wein und beim trinken schmeckt man Fruchtaromen, die auch leicht sauer wirken. Das Nacht aber nichts. Das gibt dem Bier Charakter. Im Gegensatz zu anderen belgischen Bieren schmeckt man den hohen Anteil an Alkohol hier nicht heraus. Wieder ein belgisches Bier, das mich begeistert.
Chimay Rouge
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Erstellt am: 13.02.2014 ({{ '2014-02-13 09:28:13' | bbTimeDiff }})

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